Ausflug Möhnesee am 31.07.2026

Es war herrliches Wetter als sich 9 Zwarler auf den Weg machten. Gut, dass wir früh losgefahren sind, denn die Bahn war voll und ein kleiner Unfall hielt uns zusätzlich auf. Aber angekommen ging es los, jeder von uns war schon etliche Male am Möhnesee -zwar meist vor langer Zeit-, Geschichten aus der Kindheit und Jugend wurden erzählt. Wo haben wir damals gebadet, gezeltet oder sind Bötchen gefahren, – herrlich -.

Um 15 :00 Uhr begann unserer kleine Staumauerführung. Wir erhielten Einblicke in die Geschichte der Mauer, deren Bau 1908 begann und  die 1913 fertiggestellt war.  Die Fremdenführerin erklärte uns in launigen Sätzen wie die Sache mit dem Überlauf funktioniert, wann und warum manchmal das Wasser abgelassen wird, wie das Elektrizitätswerk funktioniert, was war, als die Mauer im 2. Weltkrieg von den Engländern mit Rollbomben zerstört wurde, usw..

Anschließend sind wir noch mit dem Schiff über den See gefahren. Es gab Kaffee und Kuchen und eine tolle Aussicht.

Alles in allem, es war ein schöner Tag.

Bilder und Text:
Ulrike A.

Fahrradtour Kamen – Seseke – Lünen am 10.7.2026

Wir haben mit unserer Zwargruppe eine größere Fahrradtour nach Kamen unternommen.

Die Tour begann am Brackeler Marktplatz  Richtung Asseln, Wickede und Unna Massen an der S-Bahn vorbei. Hier haben wir unsere erste Trinkpause  gemacht. Weiter ging es Richtung Kamen. Die Fahrradwege nach Kamen sind hier gut ausgebaut. Dann sind wir parallel zur Autobahn A1 gefahren und konnten in der Ferne das große Warenlager von Woolworth und  IKEA sehen.

In der City von Kamen angekommen haben wir die zweite Pause mit dem Besuch der Eisdiele gemacht. Es war eine sehr gesellige und lustige Runde.

Gestärkt sind wir dann in Richtung Seseke und Lünen zum Horstmarersee und Preussenhafen gefahren. Dort haben wir nochmals eine längere Pause gemacht und uns danach auf den Rückweg nach Brackel gemacht.

Am Ziel angekommen ist dann jeder nach Hause gefahren. Die Fahrradtour dauerte rd. 6 Stunden und wir sind ca. 50 km geradelt.

Besichtigung Kokerei Hansa

Einige ZWARLER sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Kokerei Hansa Besichtigung mit Führung angereist.

Unser Giude Herr Gojny hat uns durch das Kokerei Hansa Gelände und einige Hallen geführt und mit sehr vielen Informationen und Daten versorgt. (siehe auch Link https://www.industriedenkmal-stiftung.de/denkmale/kokerei-hansa)

Dass die Kokerei Hansa auch ein Teil der Internationalen IGA 2027 sein wird war verblüffend anzuhören und anzusehen. Die Planung, Vorbereitungen und Umbauten für die Zukunftsgärten auf dem Gelände sind in vollem Gange.

Die letzte Station der Führung war das Café ButterRaum, welches wir nach vielen Infos und Schritten zum Ausruhen sehr genossen haben.

Text und Fotos
Carola K.

Flotter Achter im Herrenschwimmbad

Ein sehr schöner Ausflug mit interessanten und spannenden Eindrücken, der eigentlich eine Vertiefung verdient hätte.

Auf Empfehlung und Organisation unseres Teilnehmers Hans-Jürgen S. haben sich 11 Zwarler am 20.5.2026 in Duisburg-Ruhrort getroffen, um sich in Deutschlands größtem Museum zur Geschichte der Binnenschifffahrt über Hintergründe und Details der Entwicklung bis zur Neuzeit zu informieren.

Das Museum ist in einer ehemaligen Jugendstil-Badeanstalt – mit Herren- und Damentrakt – eingerichtet worden, die ehemals von den Beschäftigten der Thyssen-Werke genutzt wurden. Nach umfangreichen Umbau- und Restaurierungsarbeiten wird es nun seit 1998 zur Ausstellung der vielen Modelle und Exponate genutzt. Die günstige Lage in unmittelbarer Nähe des Rheins mit dem größten Binnenhafen Europas in Duisburg bietet das passende Ambiente, um sich über das Thema Schifffahrt zu informieren.

Technik zum Anfassen, detailgetreue Modelle, historische Exponate und insbesondere maßstabsgetreue Dioramen bieten einen exzellenten Überblick über die Entwicklung der Last- und Binnenschifffahrt von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Und auch die Führung durch den ehemaligen Leiter des Museums Dr. Weber vermittelte das ein oder andere Aha-Erlebnis zum Thema Bergauffahrt oder Treideln.

Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten uns sputen, um noch rechtzeitig zum Anleger zu kommen, damit das Ablegen des Fahrgastschiff „Rheinfels“ nicht verpasst wurde. In einer zweistündigen Rundfahrt wurden alte und neue Teile der Hafenanlagen kurzweilig erläutert und auch Informationen zu den verschiedenen Einrichtungen und Logistikelementen der unterschiedlichen Hafenbecken gegeben. Erst durch die Fahrt durch die verschiedenen Kanäle wurde das riesige Ausmaß der Infrastruktur deutlich und die aktuelle digitale Transformation kam bei den verschiedenen aktuellen Umbaumaßnahmen immer wieder zur Sprache. Der Duisburger Hafen ist wirklich eines der führenden Logistikzentren in Europa an einer der wichtigsten Wasserstraßen des Kontinents und über die Anbindung an die Nordsee zudem auch ein wesentlicher Seehafen.

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Zum Abschluss hatten wir dann noch Gelegenheit im nahe gelegenen ital. Restaurant „Siamo Qui“ – Pizzeria erst ab 17:00 Uhr- eine wohlschmeckende Stärkung zu uns zu nehmen, um uns danach in die Rushhour-Heimfahrt zu stürzen.

Alles in allem ein sehr schöner Ausflug mit interessanten und spannenden Eindrücken, der eigentlich aufgrund der vielen Informationen eine Vertiefung verdient hätte. Großer Dank auch an den Organisator Hans-Jürgen für seine treffliche Vorbereitung und Durchführung.

Text und Fotos: Peter S.

Eisstockschießen am Freischütz 14.Feb.2026

Eisstockschießen am Valentinstag ohne Schleudergefahr

Ulrike berichtet vom sportlichen  Ereignis:

Am 14.3. trafen sich neun Zwarler im „Winterwald“ beim Restaurant Freischütz, Schwerte, um dort eine Runde Eisstockschießen auszuprobieren. Es gab zwar kein Eis, sondern eine Kunststofffläche, auf der der Stock möglichst nahe an die „Daube“ geschoben/geschossen werden mußte, aber es wirkte alles schon sehr echt.

Wir bildeten zwei Mannschaften: Gelb gegen Blau, jeweils 4 Personen und dann gab es noch eine Zuschauerin.
Dann ging es los, immer abwechselnd wurde der Stock gespielt. Die gelbe Mannschaft gewann schließlich überzeugend mit 10:2.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und ein Rückspiel wurde ins Auge gefasst.

Text und Fotos: Ulrike A.

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Führung durch die Feuerwache 1 Dortmund

Die Führung war ein Mega-Einblick in die technische Seite unseres Rettungs- und Feuerwehrdienstes in Dortmund. Hochspannend und informativ…

Unser Teilnehmer Günter L. hat seine familiären Beziehungen genutzt und für unsere Zwar Gruppe am 17. Feb. 2026 eine Führung durch die Feuer- und Rettungswache 1 der Stadt Dortmund organisiert.

Die Feuer-und Rettungswache 1

Die Feuer- und Rettungswache 1 ist die größte Wache der Berufsfeuerwehr Dortmund und befindet sich an der Steinstraße in der nördlichen Innenstadt. Weitere Wachen befinden sich in Eving, Neuasseln, Hörde, Marten, Scharnhorst, Eichlinghofen, Mengede und am Flughafen.

Unser Guide, ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr, hat uns in einer 2-stündigen Führung einen sehr interessanten und informativen Einblick in die technischen und organisatorischen Gegebenheiten geboten und insbesondere umfassend die Ausstattung und Besatzung der unterschiedlichen Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Brandbekämpfung sowie der vielen Sonderfahrzeuge erläutert. Abgerundet wurde die Führung durch einen Einblick in die Sozialräume der Wache sowie die Besichtigung der Einsatzleitstelle, in der täglich hunderte Anrufe, darunter etwa 600 Notrufe, bearbeitet werden  aus denen dann mehr als 300 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst resultieren.

So war’s früher:Feuermelder
Schutzkleidung

Anhand der vielfältigen Werkzeuge und techn. Ausstattungen der Fahrzeuge wurde ein  Überblick über das abwechslungsreiche Tätigkeitsbild und Anforderungsprofil der Feuerwehr geboten und auch die sehr unterschiedlichen Einsatzszenarien erläutert, mit denen die Feuerwehrleute  im Einsatz sowie der Vor- und Nachbereitung konfrontiert werden. Auch wenn auf die angebotene Drehleiterbesteigung verzichtet wurde war es alles in allem ein sehr interessanter und spannender Nachmittag, der das Verständnis für besonderen Anforderungen dieses Berufes vertieft  hat. Vielen Dank nochmals für diesen gelungenen, interessanten und kompetenten Überblick.

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Text und Fotos: Peter S.

Boumer-Party 2026

Volles Haus, Musik, die mitreißt, kühle Getränke und eine Mega Stimmung — was will man mehr ?

Gabi berichtet von der Party:

Die Boomer Party im Balou war ein voller Erfolg.

Vorglühen?

Wir 4 Damen, Astrid, Ingrid, Carola und ich wurden musikalisch zurück versetzt in die 70er, 80er und 90er Jahre.

beste Stimmung

Die Veranstaltung war ausverkauft und es tummelten sich jede Menge tanzwütige Boomer auf der Tanzfläche bei 4 Stunden super guter Musik.
Die Stimmung war prächtig.

wir haben uns eine Pause verdient

Zwischen den Tanzeinlagen erfrischten wir uns mit leckeren Getränken von der Bar.

zivile Preise

Als die Party nach 4 Stunden zu Ende war konnten wir es kaum glauben und hätten noch gerne weiter gefeiert.

nach 4 Stunden war leider schon Schluss

Wir hoffen auf eine baldige Wiederholung der Veranstaltung.
Herzlichen Dank an die Veranstalter des Balou und ihre hervorragenden Mitarbeiter*innen.

Text und Fotos : Gabi K.

So frohlockten die Glocken im Hansa Theater

Glockenspiel mit wenig Widerhall

Glockenspiel

Am 04. Dezember trafen sich 15 Zwarler in froher adventlicher Erwartung auf ein neues Stück des Hansa-Theaters-Hörde. „Es frohlocken die Glocken“ war der einladende und einstimmende Titel zur Vorweihnachtszeit. Die Teilnehmer freuten sich auf die angekündigte Comedy; doch die Vorfreude war nur von kurzer Dauer, da die beiden Akteure Fischer & Jung das angekündigte „Comedy-Feuerwerk mit froher Besinnlichkeit“ nur zum Teil zündeten. Der Versuch die Weihnachtsgeschichte humorvoll als „Durcheinander aus Situationskomik, schrägen Gedankensprüngen und spontanen Einfällen“ zu präsentieren, wirkte bisweilen recht albern und plump. Von den Besuchern, die bis zum Schluss durchgehalten hatten, gab es entsprechend am Ende lediglich einen Höflichkeitsapplaus.

Text und Fotos: Uschi F.