Sonntagsspaziergang im NSG Süggel und NSG Auf dem Brink 30.08.2026

Unser heutiger Spaziergang führte uns durch das Waldgebiet des NSG Süggel, vorbei am dortigen Damwildgehege, durch die Felder zwischen Brechten und Kemminghausen, quer über den Kommunalfriedhof zum Naturschutzgebiet „Auf dem Brink“ mit dem Golf von Brechten.
Der Rückweg ging ebenso wieder durch die Felder,  hinein in das kleine Wäldchen des NSG Süggel,  auf der anderen Seite des Geheges vorbei zum Ausgangspunkt zurück.
Dabei haben wir einen kleinen Boxenstopp bei der Tennisanlage am Rande des Grävingholz gemacht und uns mit Kaffee und Kuchen bzw. einem kühlen Getränk gestärkt.

Text und Bilder: Ulrike A.

Floßfahrt in der Steveraue am 13.08.2026

Prima, wenn noch eine Handbreit Wasser unterm Kiel ist!

Am Donnerstag, den 13. August 2026, trafen wir uns mit 14 Personen zu unserer langgeplanten Floßfahrt durch die Steverauen bei Olfen (südl. Münsterland).
Das Wetter meinte es gut -fast zu gut –  mit uns, denn kein Wölkchen trübte den blauen Himmel. Erfreulicherweise hatte das Floß einen großen Sonnenschirm aufgespannt, sodass reichlich Schatten gegeben war. Und auch der erfreuliche Wasserstand der Stever machte die Fahrt zu einem besonderen Genuss.

Unser bestens informierter Floßführer Ernst, ein ehemaliger Landwirt, erläuterte uns detailliert das Auen-Gebiet und die dortige Flora und Fauna. So berichtete er u.a. darüber, dass die Altstörche inzwischen auch im Winter an der Stever verbleiben. Da es intelligente Tiere sind, fliegen sie dann bei Futtermangel auch mal zum Zoo nach Münster und mischen sich zur Mahlzeit unter ihre „stationären“ Artgenossen. Weiterhin hatte er vielerlei Informationen über die schuldenfreie Stadt Olfen zu berichten, auf die er erkennbar stolz war und deren kommunale Bemühungen Platz für so manche Anekdote bot.
Mit dem Elektrofloß sind wir sehr ruhig und umweltschonend durch die Steveraue geglitten und haben auch wieder Heckrinder, Konikpferde, Reiher, Gänse etc. bestaunen können. Die Steveraue ist – mit oder  ohne Floßfahrt- ein besonderes Kleinod, das stets einen Besuch wert ist.

Nach rd. anderthalb  Stunden endete die Fahrt und wir machten uns auf den Weg zur „Einkehr“.  Das  etwa 500m entfernt liegende „Kökelsumer Bauerncafé“  mit schönem Hofcafe und  Hofladen hieß  uns  mit seiner  bäuerlichen Atmosphäre und diversen Leckereien  willkommen. Mit kühlen Getränken und diversen Flammkuchen  ließen  wir unseren kleinen Tagesausflug ausklingen und freuen uns schon aufs nächste Mal…

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Text : Peter
Fotos: Ingrid, Peter

Sonntagsspaziergang – Wanderweg Kleingärten im Dortmunder Süden am 09.08.2026

Unser Spaziergang am 09.08.2026 führte uns in den Dortmunder Süden, genauer gesagt in die Kleingartenanlagen zwischen Barop, Hombruch, Renninghausen und dem Signal Iduna Park und natürlich in das Waldgebiet Bolmke.

Start war die Kleingarten-Daueranlage „goldener Erntekranz“.

Es folgten noch fünf oder sechs weitere unter anderem der Heideblick, Frisch Gewagt, Emschertal und „zur Quelle“ und zwischendurch immer mal wieder durch die Bolmke zur Abkühlung, denn in den kleinen Gärten war doch wenig Schatten und es war sehr heiß. Als wir die Emscher überquerten, musste Gabi ihre Füßchen mal ins Wasser stellen.

Wie es bei uns üblich ist, gab es zum Abschluss ein kühles Getränk bevor es nach Hause ging.

Unser Sommerfest 2026

Was gibt es schöneres als ein Plätzchen im Grünen zusammen mit Freunden?

Unser diesjähriges Sommerfest fand am 25. Juli ab 16 Uhr in den Außenanlagen des Triton Aquarienvereins statt. Die wunderschön gelegene Anlage mit Schatten spendenden Bäumen und großer Rasenfläche hatte uns schon im letzten Jahr super gefallen; deshalb stand für uns eine Wiederholung fest.
Regina und Klaus B. haben wieder den Kontakt zum Verein hergestellt.
In diesem Jahr wurde beschlossen, dass jeder seine Getränke, Teller, Tassen, Gläser, Besteck usw. selbst mitbringt, damit es später beim Verlassen und Aufräumen schneller geht. Im Vorfeld wurden von Astrid und Christa Geld für Grillfleisch und den Vermieter der Anlage gesammelt. Eine Helferliste für den Aufbau wurde rumgereicht. Und natürlich eine für unser Salatbüfett. Es haben sich wie immer viele ZWARler eingetragen.

Bereits um 14 Uhr ging es für die Helfer los. Es wurden Tische, Bänke und Stühle auf die Wiese getragen. Auf die Tische kamen Papierdecken und anschließend noch Knabbereien. Der Grill wurde auf die Wiese getragen und die Grillkohle zum Glühen gebracht. Im etwas kühleren Innenbereich der Vereinsräume war Platz für unser tolles Büfett mit verschiedenen Salaten, Käsehäppchen, Brotsorten, Saucen, Desserts und vielem mehr. Selbst der Kaffee fehlte nicht!
Unsere „Griller“ Willi und Hans-Jürgen haben uns bestens mit Würstchen, Hähnchenspießchen und Nackenkoteletts versorgt. Auch das Büfett war total lecker. Bei herrlichem Sommerwetter haben wir uns bestens unterhalten und bis in die frühen Abendstunden die Zeit genossen. Sogar für Musik war durch Peter gesorgt. Es war wieder einmal ein schönes Sommerfest. Da waren sich alle zwanzig Teilnehmer einig.

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Text : Christa
Fotos: Ingrid, Peter

Ausflug Möhnesee am 31.07.2026

Es war herrliches Wetter als sich 9 Zwarler auf den Weg machten. Gut, dass wir früh losgefahren sind, denn die Bahn war voll und ein kleiner Unfall hielt uns zusätzlich auf. Aber angekommen ging es los, jeder von uns war schon etliche Male am Möhnesee -zwar meist vor langer Zeit-, Geschichten aus der Kindheit und Jugend wurden erzählt. Wo haben wir damals gebadet, gezeltet oder sind Bötchen gefahren, – herrlich -.

Um 15 :00 Uhr begann unserer kleine Staumauerführung. Wir erhielten Einblicke in die Geschichte der Mauer, deren Bau 1908 begann und  die 1913 fertiggestellt war.  Die Fremdenführerin erklärte uns in launigen Sätzen wie die Sache mit dem Überlauf funktioniert, wann und warum manchmal das Wasser abgelassen wird, wie das Elektrizitätswerk funktioniert, was war, als die Mauer im 2. Weltkrieg von den Engländern mit Rollbomben zerstört wurde, usw..

Anschließend sind wir noch mit dem Schiff über den See gefahren. Es gab Kaffee und Kuchen und eine tolle Aussicht.

Alles in allem, es war ein schöner Tag.

Bilder und Text:
Ulrike A.

Fahrradtour Kamen – Seseke – Lünen am 10.7.2026

Wir haben mit unserer Zwargruppe eine größere Fahrradtour nach Kamen unternommen.

Die Tour begann am Brackeler Marktplatz  Richtung Asseln, Wickede und Unna Massen an der S-Bahn vorbei. Hier haben wir unsere erste Trinkpause  gemacht. Weiter ging es Richtung Kamen. Die Fahrradwege nach Kamen sind hier gut ausgebaut. Dann sind wir parallel zur Autobahn A1 gefahren und konnten in der Ferne das große Warenlager von Woolworth und  IKEA sehen.

In der City von Kamen angekommen haben wir die zweite Pause mit dem Besuch der Eisdiele gemacht. Es war eine sehr gesellige und lustige Runde.

Gestärkt sind wir dann in Richtung Seseke und Lünen zum Horstmarersee und Preussenhafen gefahren. Dort haben wir nochmals eine längere Pause gemacht und uns danach auf den Rückweg nach Brackel gemacht.

Am Ziel angekommen ist dann jeder nach Hause gefahren. Die Fahrradtour dauerte rd. 6 Stunden und wir sind ca. 50 km geradelt.

Besichtigung Kokerei Hansa

Einige ZWARLER sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Kokerei Hansa Besichtigung mit Führung angereist.

Unser Giude Herr Gojny hat uns durch das Kokerei Hansa Gelände und einige Hallen geführt und mit sehr vielen Informationen und Daten versorgt. (siehe auch Link https://www.industriedenkmal-stiftung.de/denkmale/kokerei-hansa)

Dass die Kokerei Hansa auch ein Teil der Internationalen IGA 2027 sein wird war verblüffend anzuhören und anzusehen. Die Planung, Vorbereitungen und Umbauten für die Zukunftsgärten auf dem Gelände sind in vollem Gange.

Die letzte Station der Führung war das Café ButterRaum, welches wir nach vielen Infos und Schritten zum Ausruhen sehr genossen haben.

Text und Fotos
Carola K.

Flotter Achter im Herrenschwimmbad

Ein sehr schöner Ausflug mit interessanten und spannenden Eindrücken, der eigentlich eine Vertiefung verdient hätte.

Auf Empfehlung und Organisation unseres Teilnehmers Hans-Jürgen S. haben sich 11 Zwarler am 20.5.2026 in Duisburg-Ruhrort getroffen, um sich in Deutschlands größtem Museum zur Geschichte der Binnenschifffahrt über Hintergründe und Details der Entwicklung bis zur Neuzeit zu informieren.

Das Museum ist in einer ehemaligen Jugendstil-Badeanstalt – mit Herren- und Damentrakt – eingerichtet worden, die ehemals von den Beschäftigten der Thyssen-Werke genutzt wurden. Nach umfangreichen Umbau- und Restaurierungsarbeiten wird es nun seit 1998 zur Ausstellung der vielen Modelle und Exponate genutzt. Die günstige Lage in unmittelbarer Nähe des Rheins mit dem größten Binnenhafen Europas in Duisburg bietet das passende Ambiente, um sich über das Thema Schifffahrt zu informieren.

Technik zum Anfassen, detailgetreue Modelle, historische Exponate und insbesondere maßstabsgetreue Dioramen bieten einen exzellenten Überblick über die Entwicklung der Last- und Binnenschifffahrt von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Und auch die Führung durch den ehemaligen Leiter des Museums Dr. Weber vermittelte das ein oder andere Aha-Erlebnis zum Thema Bergauffahrt oder Treideln.

Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten uns sputen, um noch rechtzeitig zum Anleger zu kommen, damit das Ablegen des Fahrgastschiff „Rheinfels“ nicht verpasst wurde. In einer zweistündigen Rundfahrt wurden alte und neue Teile der Hafenanlagen kurzweilig erläutert und auch Informationen zu den verschiedenen Einrichtungen und Logistikelementen der unterschiedlichen Hafenbecken gegeben. Erst durch die Fahrt durch die verschiedenen Kanäle wurde das riesige Ausmaß der Infrastruktur deutlich und die aktuelle digitale Transformation kam bei den verschiedenen aktuellen Umbaumaßnahmen immer wieder zur Sprache. Der Duisburger Hafen ist wirklich eines der führenden Logistikzentren in Europa an einer der wichtigsten Wasserstraßen des Kontinents und über die Anbindung an die Nordsee zudem auch ein wesentlicher Seehafen.

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Zum Abschluss hatten wir dann noch Gelegenheit im nahe gelegenen ital. Restaurant „Siamo Qui“ – Pizzeria erst ab 17:00 Uhr- eine wohlschmeckende Stärkung zu uns zu nehmen, um uns danach in die Rushhour-Heimfahrt zu stürzen.

Alles in allem ein sehr schöner Ausflug mit interessanten und spannenden Eindrücken, der eigentlich aufgrund der vielen Informationen eine Vertiefung verdient hätte. Großer Dank auch an den Organisator Hans-Jürgen für seine treffliche Vorbereitung und Durchführung.

Text und Fotos: Peter S.

Eisstockschießen am Freischütz 14.Feb.2026

Eisstockschießen am Valentinstag ohne Schleudergefahr

Ulrike berichtet vom sportlichen  Ereignis:

Am 14.3. trafen sich neun Zwarler im „Winterwald“ beim Restaurant Freischütz, Schwerte, um dort eine Runde Eisstockschießen auszuprobieren. Es gab zwar kein Eis, sondern eine Kunststofffläche, auf der der Stock möglichst nahe an die „Daube“ geschoben/geschossen werden mußte, aber es wirkte alles schon sehr echt.

Wir bildeten zwei Mannschaften: Gelb gegen Blau, jeweils 4 Personen und dann gab es noch eine Zuschauerin.
Dann ging es los, immer abwechselnd wurde der Stock gespielt. Die gelbe Mannschaft gewann schließlich überzeugend mit 10:2.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und ein Rückspiel wurde ins Auge gefasst.

Text und Fotos: Ulrike A.

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Führung durch die Feuerwache 1 Dortmund

Die Führung war ein Mega-Einblick in die technische Seite unseres Rettungs- und Feuerwehrdienstes in Dortmund. Hochspannend und informativ…

Unser Teilnehmer Günter L. hat seine familiären Beziehungen genutzt und für unsere Zwar Gruppe am 17. Feb. 2026 eine Führung durch die Feuer- und Rettungswache 1 der Stadt Dortmund organisiert.

Die Feuer-und Rettungswache 1

Die Feuer- und Rettungswache 1 ist die größte Wache der Berufsfeuerwehr Dortmund und befindet sich an der Steinstraße in der nördlichen Innenstadt. Weitere Wachen befinden sich in Eving, Neuasseln, Hörde, Marten, Scharnhorst, Eichlinghofen, Mengede und am Flughafen.

Unser Guide, ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr, hat uns in einer 2-stündigen Führung einen sehr interessanten und informativen Einblick in die technischen und organisatorischen Gegebenheiten geboten und insbesondere umfassend die Ausstattung und Besatzung der unterschiedlichen Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Brandbekämpfung sowie der vielen Sonderfahrzeuge erläutert. Abgerundet wurde die Führung durch einen Einblick in die Sozialräume der Wache sowie die Besichtigung der Einsatzleitstelle, in der täglich hunderte Anrufe, darunter etwa 600 Notrufe, bearbeitet werden  aus denen dann mehr als 300 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst resultieren.

So war’s früher:Feuermelder
Schutzkleidung

Anhand der vielfältigen Werkzeuge und techn. Ausstattungen der Fahrzeuge wurde ein  Überblick über das abwechslungsreiche Tätigkeitsbild und Anforderungsprofil der Feuerwehr geboten und auch die sehr unterschiedlichen Einsatzszenarien erläutert, mit denen die Feuerwehrleute  im Einsatz sowie der Vor- und Nachbereitung konfrontiert werden. Auch wenn auf die angebotene Drehleiterbesteigung verzichtet wurde war es alles in allem ein sehr interessanter und spannender Nachmittag, der das Verständnis für besonderen Anforderungen dieses Berufes vertieft  hat. Vielen Dank nochmals für diesen gelungenen, interessanten und kompetenten Überblick.

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Text und Fotos: Peter S.

Boumer-Party 2026

Volles Haus, Musik, die mitreißt, kühle Getränke und eine Mega Stimmung — was will man mehr ?

Gabi berichtet von der Party:

Die Boomer Party im Balou war ein voller Erfolg.

Vorglühen?

Wir 4 Damen, Astrid, Ingrid, Carola und ich wurden musikalisch zurück versetzt in die 70er, 80er und 90er Jahre.

beste Stimmung

Die Veranstaltung war ausverkauft und es tummelten sich jede Menge tanzwütige Boomer auf der Tanzfläche bei 4 Stunden super guter Musik.
Die Stimmung war prächtig.

wir haben uns eine Pause verdient

Zwischen den Tanzeinlagen erfrischten wir uns mit leckeren Getränken von der Bar.

zivile Preise

Als die Party nach 4 Stunden zu Ende war konnten wir es kaum glauben und hätten noch gerne weiter gefeiert.

nach 4 Stunden war leider schon Schluss

Wir hoffen auf eine baldige Wiederholung der Veranstaltung.
Herzlichen Dank an die Veranstalter des Balou und ihre hervorragenden Mitarbeiter*innen.

Text und Fotos : Gabi K.

So frohlockten die Glocken im Hansa Theater

Glockenspiel mit wenig Widerhall

Glockenspiel

Am 04. Dezember trafen sich 15 Zwarler in froher adventlicher Erwartung auf ein neues Stück des Hansa-Theaters-Hörde. „Es frohlocken die Glocken“ war der einladende und einstimmende Titel zur Vorweihnachtszeit. Die Teilnehmer freuten sich auf die angekündigte Comedy; doch die Vorfreude war nur von kurzer Dauer, da die beiden Akteure Fischer & Jung das angekündigte „Comedy-Feuerwerk mit froher Besinnlichkeit“ nur zum Teil zündeten. Der Versuch die Weihnachtsgeschichte humorvoll als „Durcheinander aus Situationskomik, schrägen Gedankensprüngen und spontanen Einfällen“ zu präsentieren, wirkte bisweilen recht albern und plump. Von den Besuchern, die bis zum Schluss durchgehalten hatten, gab es entsprechend am Ende lediglich einen Höflichkeitsapplaus.

Text und Fotos: Uschi F.

Weihnachtsfeier 2025

Zum Jahresabschluss und als Einstimmung  in die Weihnachtszeit haben wir auch in diesem Jahr  Mitte Dezember unsere kleine ZWAR-Weihnachtsfeier durchgeführt.

Im DRK-Begegnungszentrum Bredowstrasse, das nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wieder zur Verfügung stand, trafen sich rd.25  Netzwerk-Teilnehmer, um ein paar Stunden gemeinsam  zu feiern.

Regina hatte freundlicherweise die Moderation übernommen und begrüßte zunächst die Teilnehmer. Sie bedankte sie sich für die Buffet-Spenden, mit denen es auch diesmal wieder gelang ein recht abwechslungsreiches Buffet zu gestalteten und auch bei Uschi, Willi und Heribert, die mit anderen den Raum schön weihnachtlich geschmückt hatten.

In gemütlicher Runde wurde gespeist und geplaudert.  Die kleinen  Weihnachtsgeschichten vom Gartenzwerg auf der Kanzel (Iris) , dem üblichen Weihnachtsstress (Ingrid)  und auch Loriots skurile Weihnachtsgeschichte ( Christa )  sorgten  für  die passende weihnachtliche Stimmung. Soweit es die Akustik und das lebhafte  Geplaudere zuließen, war auch weihnachtliche Musik zu vernehmen. Nachdem das Buffet  verspeist worden war wurde noch etwas geplaudert und dann wurde gemeinsam „Klar Schiff“ gemacht. Nach getaner Arbeit    verabschiedeten sich die Teilnehmer mit den besten Wünschen für die Weihnachtstage und den heran nahenden Jahreswechsel.

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Fotos und Text: Peter S.

Münster – Stadtmuseum und Weihnachtsmarkt 2025

Unsere Reise nach Münster begann ab Bahnhof Kirchderne. Es war eine angenehme und lustige Bahnreise.
In Münster angekommen ging es zunächst in Richtung Stadtmuseum. Während des Spaziergangs ist uns der intensive Fahrradverkehr aufgefallen. Im Stadtmuseum konnte man die Stadtgeschichte bis heute kennenlernen. Dabei haben wir zu vielen Ausstellungsstücken auch die Hintergrundgeschichten kennengelernt.

Im Stadtmuseum:






Nach dem Besuch mussten wir erst mal eine Kaffeepause zur Stärkung einlegen. Danach haben wir uns die vielen verschiedenen Stände auf den Weihnachtsmärkten mit einem Glas Glühwein angesehen.

MS-Weihnachtsmarkt2
MS-Weihnachtsmarkt1
MS-Weihnachtsmarkt3
MS-Weihnachtsmarkt4
MS-Weihnachtsmarkt5
Wir haben später auch noch die Lambertikirche besucht. Sie hatte innen und außen eine beleuchtete Weihnachtsleiter. Und auch ein 30 min. Orgelkonzert haben wir uns angehört.
Abschließend sind wir dann zum Speisen im großen Kiepenkerl eingekehrt und haben den Abend ausklingen lassen. Es wurde dann auch Zeit, die Heimreise nach Dortmund anzutreten. Es war für alle ein schöner Tagesausflug.

MS-Kiepenkerl1
MS-Kiepenkerl2
Text und Fotos: Hans-Jürgen S.

Minigolf im Schwarzlicht

Wir waren dort mit 6 Personen. Unsere Taschen und  Jacken mussten im Vorraum in Schließfächern verbleiben.  Wenn man den ersten Raum betritt, hat man den Eindruck in einem exotischen Land zu sein. Die durch das Schwarzlicht leuchtenden wunderschönen Bilder an den Wänden und auf dem Boden waren beeindruckend; Bahnen und  Bälle waren besonders leuchtend und gut zu erkennen. Man spielt in drei Räumen mit je 6 Bahnen, die  in 1,5 Std.  mit drei Personen gut zu schaffen waren.

Dieses Minigolferlebnis mit 3D Effekt macht Spass und ist lustig, da man nicht immer erkennen kann, ob ein Hindernis lediglich auf dem Boden aufgemalt ist oder doch real existiert.
Bei schlechtem Wetter und wenn sonst nichts geplant ist, kann man hier ein Minigolf der besonderen Art  in sehr schöner Atmosphäre erleben.

Text : Uschi F.
Bilder : Regina B.