Ausflug zum Fischhof Baumüller

Ausflug zum Fischhof der Familie Baumüller in Wickede (Ruhr)

Am 09.07.2019 besuchten wir mit 15 ZWARler-/innen den Fischhof Baumüller.

Von Frau Baumüller wurden wir freundlich in Empfang genommen. Bei milden Temperaturen konnten wir auf der großen Terrasse sitzen und jeder von uns bekam zur Begrüßung ein Erfrischungsgetränk serviert.

Da in diesem Jahr keine Führung über den Fisch-Park vorgesehen war, ließ der reichhaltige Fischteller nicht lange auf sich warten. Darauf befanden sich u. a. mild geräucherte Forellenfilets, Stremellachs und Wildlachs, mit Senf-Honig-Dill-Marinade. Feiner Kartoffelsalat, Spaghettisalat, mal etwas anders, im Glas serviert, und Kartoffelsalat auf mediterrane Art zubereitet.

Nach dem guten Essen hatten wir Gelegenheit, einen Spaziergang, zu den nahe gelegenen Forellenteichen, zu machen. Da der Hofladen geöffnet war, konnten wir verschiedene Fisch- und Salatköstlichkeiten, von dem reichhaltigen Sortiment, dort einkaufen.

Ein geselliger Nachmittag auf dem Fischhof der Familie Baumüller ging somit zu Ende.

Ich möchte mich bei euch für das große Interesse und eure Teilnahme an dem schönen Ausflug herzlich bedanken.

Text und Idee : Angelika R. Fotos: Günter K.

Rosenfest im Westfalenpark

3 Geburtstage in einem. Diese werden am 16. Juni im Westfalenpark gefeiert. Der Kaiser Wilhelm Hain wird 125, der Park 60, und das Deutsche Rosarium mit seinen 2600 Sorten und Arten wird 50 Jahre alt. Daher gibt es zum Rosenfest eine Rosentaufe, eine kleine Freiluft-Messe mit Händlern rund um die Rose, Spaziergänge und Rosen- Führungen um 10:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Bei Kaffee und Kuchen werden im Rosencafé Fragen rund um die Rose beantwortet. Wenn das Wetter da mitspielt, kann es nicht nur für Hobbyfotografen ein schöner, bunter Tag werden.
Mehr Infos gibt es unter der Homepage vom Westfalenpark.

Westfalenpark

Frühstück im Café des CMS Pflegewohnstift Rodenbergtor

Frühstück im Café des CMS Wohnstift Rodenbergtor. Fotos: G.K.

Zu einem gemütlichen Frühstück und anregender Unterhaltung im CMS Wohnstift Rodenbergtor, hatte uns wieder einmal die Stammtisch- Gruppe eingeladen. Wie immer war das Büfett reichhaltig bestückt und die ZWAR’ler belegten vier ganze Tische. Hier gab es auch nichts zu mäkeln, sodass wir uns schon jetzt auf ein baldiges neues Frühstückstreffen freuen können.

 

Der Stammtisch – Wimpel

 

Ausflug zum Nahverkehrsmuseum in Dortmund-Nette

Besuch des Nahverkehrsmuseums Dortmund

Am Sonntag dem 28.04.2019 besuchten wir mit vierzehn ZWARler/-innen den Betriebshof des Nahverkehrsmuseums in Dortmund-Nette. Pünktlich um 14:30 Uhr startete die Straßenbahn der Linie 5, ab Haltestelle Bahnhof Mooskamp, mit unserer Gruppe zu einer kleinen Reise in die Vergangenheit. Mit dem Fahrzeug der Baureihe 431, der 50er Jahre, erlebten wir Nostalgie pur. Schon beim Einsteigen fielen uns die Hinweisschilder von früher auf:

„Bitte durchgehen und Fahrgeld bereit halten“, „Nicht mit dem Wagenführer sprechen“, Ein Kind zeigt auf einen Sitz: „Für Erwachsene ist mein Platz immer frei“.

Wir hatten natürlich auf den alten Holzbänken genügend Platz. Neben dem Wagenführer und dem sog. Rangierer, begleitete uns Herr Lucas-Daniel Fries, ein junger, freundlicher Schaffner. In seiner Freizeit ist er ehrenamtlich für den historischen Verein, außerordentlich engagiert, tätig. Er kassierte von jedem von uns das Geld für den Fahrausweis und freute sich über passendes Kleingeld. Früher kassierte der Sitzschaffner hinter seinem Schaffnerpult das Fahrgeld und kontrollierte neu hinzugestiegene Fahrgäste.

Vom Betriebshof Nette, Mooskamp, ging die laute Fahrt über eine naturbelassene Museumsstrecke in Richtung Ellinghausen. Nach einem Halt auf freier Strecke wurde die Weiche vom Rangierer gestellt und der Wagenführer wechselte die Fahrerseite. Wir fuhren an der Kokerei Hansa und dem Container Hafen vorbei, um zum Ausgangspunkt Bahnhof „Mooskamp“ zu gelangen.

Unser freundlicher Schaffner verabschiedete sich mit der Ansage: „An den oberirdischen Haltestellen hält der Wagen nur nach Betätigung des Haltewunsches. Nächster Halt: Bahnhof Mooskamp. Ausstieg in Fahrtrichtung rechts.

Nach dieser lustigen Fahrt wurden wir in einer Halle mit Kaffee und Kuchen, Getränken, heißen Bockwürstchen und Kartoffelsalat, bewirtet. Somit war auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Die anschließende Besichtigung und Führung durch die Wagenhallen und über den Betriebshof, ließ sich Herr Fries nicht nehmen. Wir staunten nicht schlecht, dass der 16-Jährige so viel Wissen über die alten Fahrzeuge der verschiedenen Baureihen hatte. Wir bedankten uns bei ihm für die interessante Führung und vielleicht bis zum nächsten Mal.

Das Nahverkehrsmuseum ist ein lohnenswertes Ziel für Jung und Alt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer dieser Veranstaltung.

Idee und Text: Angelika R., Fotos: Günter K.

Günni’s ZWAR – Kolumne 2019

In der Historie die Kolumne 2017

In der Historie die Kolumne 2018

Auch in diesem Jahr möchte ich unsere Homepage mit kleinen Geschichten und Anekdötchen ein wenig bunter und spannender gestalten. Sicherlich ist für jeden Geschmack etwas dabei. Auf jeden Fall wünsche ich viel Spaß beim Lesen!

                                     ☺

Nepper, Schlepper, Bauernfänger
Ach, die Welt könnte so schön sein, ich würde ja auch viel lieber nur schöne Geschichten rund um die ZWAR schreiben, aber die Realität sieht leider ganz anders aus. Einen riesigen Betrug hat die European Border and Coast Guard Agency, kurz: FRONTEX veröffentlicht. Von einem Flugzeug aus filmte sie, wie kriminelle Schleuser 75 Männer, drei Frauen und drei Kinder, von einem sicheren Fischerboot aus, auf ein kleineres Boot vor der Insel Lampedusa ausgesetzt haben, nicht umgekehrt! Die nächste Bauernfängerei hat sich Carola Rackete, Kapitänin der Sea-Watch geleistet. Erst dümpelte sie vierzehn Tage im Mittelmeer, negierte Hilfsangebote anderer Länder und lief dann trotz Verbots der italienischen Regierung, mit ihrem Schiff einen italienischen Hafen an. Kranke Menschen, das hat sie verheimlicht, wurden bereits zwei Wochen zuvor vom Schiff abgeholt. Dies hat Carola Rackete nur inszeniert, um Aufmerksamkeit zu erregen und dadurch an Spendengelder zu kommen, schließlich lebt sie ja davon. Bei solchen Machenschaften bleibt einem die Spucke weg und verliert den guten Glauben an der Menschheit … meint Günni.
Quelle: Youtube, FRONTEX, Bild. Foto: FRONTEX. (14. Juli 2019).

                                     ☺

Allerlei Spinnerei
Auch das noch! Nicht nur, dass sich durch den Klimawandel eine neue südosteuropäische Zeckenart, die dreimal so groß ist, wie unsere Einheimischen, in Nord-Europa ausbreitet, jetzt kommt auch noch die giftige Ammen-Dornfinger Spinne so mir nichts, dir nichts hereinspaziert. Vermutlich wird sie durch Frachtladungen importiert und kann sich klimabedingt hier vermehren. Der Biss, der sogar durch die Jeans gehen kann, ist schmerzhaft und kann Erbrechen, Kreislaufprobleme und Schwindel verursachen. So war es in den letzten Tagen in verschiedenen Medien zu lesen. Empfohlen wird nach einem Biss, die Wunde sofort zu desinfizieren und auf jeden Fall einen Arzt zu konsultieren. Da kann es nicht mehr lange dauern, bis afrikanische oder australische Spinnen und Giftschlangen hier auch noch heimisch werden und auch mal zubeißen möchten … meint Günni.
Quellen: Wikipedia, t-online, Bild. (13. Juli 2019).

                                     ☺

Bis dass der Groschen fiel...
Es war im Sauerland, direkt am Biggesee, als es jeden Morgen pünktlich um halb acht, (man hätte die Uhr danach stellen können), an der Tür klopfte. Es war aber mehr so ein pochen. So ein poch, poch. Es hatten sich angemeldet: Die schönsten und zahmsten Wildenten, die ich je erlebt hatte. Schließlich bekamen sie von mir immer regelmäßig altes Brot. Sie liebten es, sie waren richtig heiß darauf. Die Krumen der Kruste mochten sie am liebsten. Dies erzählte ich mal dem Dorfwirt, wie doch im Sauerland die Fauna rund um den See noch so natürlich war. Das finde ich super, meinte da der Wirt hämisch schmunzelnd, einfach große Klasse, dass Du die Wildenten so schön fett fütterst! Hm, dachte ich da, bis dass der Groschen fiel: Der Wirt hatte eine eigene Pacht und hatte auch einen Jagdschein. Bei ihm gab es auf der Speisekarte Damwild und Wildschweinbraten. Und manchmal leider auch Entenbraten … meint Günni. (04. Juli 2019).
Foto: Privat

                                     ☺

Umweltschutz ganz klein geschrieben
Es sind die Hersteller, diese Lobbyisten, die 60 Gramm Wurst in einer riesigen Plastikverpackung verkaufen und mehr wiegt, als der Inhalt selbst. Das lehne ich prinzipiell ab. Beim Stöbern in zwei Läden sind mir wieder zwei Dinge aufgefallen, auf die die Menschheit schon Jahrzehnte lang gewartet hat: Ein Grill- Funk- Thermometer mit Timer (in verschweißter Plastikverpackung), falls man sich mehr als 2 Meter vom Grill aufhalten muss. Dann entdeckte ich einen batteriebetriebenen Handventilator mit Sprüheinrichtung und Wassertank. Das ist genau der Plastikmüll, der mit den ostasiatischen Containerschiffen, die mit Schweröl betrieben werden, über die Weltmeere verschifft wird. Wie gesagt, Umweltschutz wird immer noch ganz klein geschrieben … meint Günni.
Produkt- Fotos: G.K. (03. Juli 2019).

                                     ☺

Wetter hin, Wetter her
Die Medien sind zur Zeit voll mit ihren Wetter- Nachrichten: Hund aus Auto gerettet, Brandwachen schauen auf Wälder, Jörg Kachelmann echauffiert sich über eine Feuerwehr- Meldung, wie man sich in der Wohnung verhalten soll, erste Meldungen über Trinkwassermangel, ein Lehrer fordert Klimaanlagen für Klassenräume usw. Wetter- Aufzeichnungen gibt es seit 1781. Schon 1957 verzeichnete die Stadt Köln einmal 38,8°. Riesige, komplizierte Tabellen haben die Wetterfrösche angelegt, über jeden zehntel Grad und jedem Ort wird Buch geführt. Temperaturen werden immer im Mittelwert eines Monats gerechnet. Der Juli Durchschnitt von 2011 lag bei 18,6°, 2018 waren es 20,3°. Durch das Schließen der Fenster habe ich gestern Abend eine Differenz von rund 10 Grad zwischen Innen- und Außentemeratur erreicht … mehr kann man doch wohl nicht verlangen, oder? … meint Günni.
Quellen: Wikipedia, Spiegel.de, DERWESTEN, Twitte. Foto/Collage: G.K. (26. Juni 2019).

                                     ☺

Mal raus in die Natur
Das habe ich am Fronleichnamstag mal angeregt, um einen Ausflug zum Westfalenpark zu unternehmen. Das Wetter spielte mit, denn es war auch nicht zu heiß. Schließlich hatte nicht nur der Westfalenpark zum 50. Geburtstag des Deutschen Rosariums mit seinen 2500 Rosen und Rosenarten die Werbetrommel gerührt, auch hatten wir natürlich der Einladung von Wolfgang mit seiner Ausstellung im Torfhaus über kreative Naturfotografie im HAIKU- Stil, sowie farbenfrohe Acrylbilder in abstrakter Malweise, folgen wollen. Vor dem Torfhaus, unter den Sonnensegeln, hatten wir uns bei einem Gläschen Wasser nicht nur über Kunst unterhalten. In der Zeit, in der wir dort verweilten, wurde die Ausstellung ordentlich von Kunstinteressenten frequentiert. Übrigends: Wolfgang ist Mitglied und Beisitzer des Freundeskreis Galerie Torfhaus … meint Günni.
Foto: G.K. (22.Juni 2019).

                                     ☺

Typisch für Dortmund
Sieht das eigentlich kein Mitarbeiter der Stadt Dortmund? Die arbeiten doch da, direkt am Friedensplatz im alten Stadthaus, wo sich obendrein auch noch das Ordnungsamt befindet! In Sichtweite des Standesamtes, dem Rathaus und dem Mercure Hotel befindet sich doch tatsächlich eine fürchterliche Schmuddelecke, dazu noch mit einer wohl letzten öffentlichen Telefonzelle. Ob die auch in Betrieb ist, habe ich wegen der müffelnden Ecke gar nicht erst ausprobiert. Einfach typisch Dortmund, oben hui mit goldenen Kanaldeckeln, einem Kirchentag, aber in den Ecken pfui! Da lobe ich mir doch manche andere Städte, die wenigstens an berühmten Plätzen für ein sauberes Umfeld sorgen. Aber das Horrorhaus in der Kielstraße und die alten Bahngleise auf dem „Boulevard Kampstraße“ (der Name ist schon mal da), sind ja auch noch existent … meint Günni.
Foto: G. K. (22. Juni 2019).

                                     ☺

Zahlen und bezahlen
Schon früh machte die DSW21 im Hauseigenen Heft 2/2019, (dass sich einundzwanzig nennt), Werbung, wie der Einsatz am Kirchentag rund um die Uhr geregelt wird. 2017 hatten die DSW21 laut Geschäftsbericht 132,5 Millionen Fahrgäste. Das sind 2 Millionen weniger, als das Jahr zuvor. Ob das wohl am Service liegt? Nun kostet ein Viererticket 10,50 €, das ist für manchen der ganze Stundenlohn. Die Investitionen bzw. Anschaffungskosten für die Straßenahnen sind sicherlich teilweise in die Ticketpreise eingeflossen, denn in schöner Regelmäßigkeit werden die Fahrpreise auch erhöht. Aber kann mir bitte jemand von der Geschäftsleitung erklären, warum zum Kirchentag bei der Hitze die Klimanlagen in den Bahnen nicht laufen? Das haben wir Bahnkunden doch wohl mitbezahlt, oder? Dazu macht sich der Stadtwerke- Chef Guntram Pehlke mit seinem 435 PS starken Dienst- Boliden sicherlich überhaupt keine Gedanken … meint Günni.
Quellen: DSW21, einundzwanzig, Ruhr Nachrichten. Collage: G.K. (21. Juni 2019).

                                     ☺

Kirchentag
Nicht überall stoßen die Kirchentage auf Gegenliebe. Diese finden in Abwechslung der evangelischen und katholischen Kirche alle zwei Jahre statt. Gegner des Kirchentages üben heftige Kritik.  5,67 Milliarden € hat die Kirche 2017 allein über Kirchensteuern eingenommen. Der Dortmunder Kirchentag kostet für diese eine Woche 6,8 Millionen €. Davon übernimmt die klamme Stadt Dortmund 2,7 Millionen € und 750.000 € in Sachleistungen. Zusammen sind das 3,4 Millionen €. Der Sprecher der Initiative „Elftes Gebot“, Maximilian Steinhaus, kritisiert unter anderem die Selbstbeweihräucherung der Politiker, den Verstoß der Trennung von Staat und Kirche, sowie die mangelnde Bettenzahl für Besucher, für die oftmals Privatpersonen aufkommen müssen. Dieses Thema ist sehr komplex und nur ein Anriss, wer mehr erfahren möchte, schaut in‘s Internet … meint Günni.
Quellen: 11tes-gebot.de, Lokalkompass, Ruhr Nachrichten. Foto-Collage: G.K. (19. Juni 2019).

                                     ☺

Oberste Wahlpflicht
Diese hat der Bürger, sonst kann er die Ergebnisse von Wahlen und Politik auch nicht kritisieren. Wie die Stimmung der Bürger im Lande ist, ermitteln Meinungsforscher und  Institute. Die bekanntesten sind Infratest und Forsa. Wer als Zeitungsmacher Umfrageergebnisse veröffentlichen möchte, muß diese bei den Instituten anfragen und erkaufen. Diese Anfragen werden im Paket verkauft und kosten ab ca. 1500 € für etwa 1000 Stimmen. Wenn heute Sonntagswahlen wären, so haben es die Medien veröffentlicht, kämen die Grünen auf 27%, CDU/CSU 25%, AfD 13%, SPD 12%, FDP 8%, Linke 8%, Sonstige 7%. Ehrlich gesagt, weiß ich manchmal auch nicht, welche Partei man noch wählen soll und kann … meint Günni.
Quellen: FAZ, t-online, Welt, Forsa. Graphik: G.K. (16. Juni 2019).

                                     ☺

Faktor 1,95583
Da kann mir doch einer sagen, was er will, ich vergleiche die jetzigen Warenpreise in Euro, noch immer mit den Preisen zur guten alten DM- Zeit. Als ich diese Tage meinen Wocheneinkauf machte, nahm ich an der Käsetheke auch eine kleine Käseecke von 158 Gramm mit. Da der Kilopreis bei 22,90 € liegt, muss ich für das Mini- Eckchen 3,62 € berappen. Nach alter Währung wären das über 7,08 DM. Ich werde den Eindruck nicht los, dass bei der Einführung des Euro im Jahre 2002, die Löhne, Gehälter und Renten sowieso halbiert, die Preise für Nahrungsmittel aber verdoppelt wurden. Ich kann mich sehr wohl daran entsinnen, dass mein 1000 gr. Lieblingsbrot beim Bäcker mal 2,60 DM gekostet hat, nach Einführung des Euro kostete es satte 2,30 €. Heute kostet mein Brot 3,60 €, (in DM 7,04)! In Frankreich mussten die Geschäfte wenigstens eine Zeitlang die Waren mit alten und neuen Preisen parallel kennzeichnen. Nichts haben aber damals unsere Politiker getan, um uns Verbraucher vor Nepp zu schützen … meint Günni.
(15. Juni 2019).

                                     ☺

Die vergeblichen Rettungsversuche
Vieles, was der Mensch eigennützig erschafft, geht auf Kosten der Natur und kann auch sehr zerstörerisch sein. Das ist dumm und gibt zu denken. Einige prägnante Rettungsversuche, ob erfolgreich oder erfolglos, habe ich hier mal aufgelistet:





.
.
1980 rettet den Baum
1986 rettet die Neue Heimat
1990 rettet den Regenwald
2000 rettet den Eisbär
2004 rettet die Meeresschildkröte
2007 rettet die Banken
2010 rettet den Euro
2011 rettet die Deichhummel
2013 rettet Griechenland
2015 rettet die Flüchtlinge
2016 rettet das Klima
2017 rettet die Biene
2018 rettet den Hambacher Forst
2019 rettet die Weltmeere
2020 rette  sich wer kann vor den drohenden Naturgewalten … meint Günni.
Quellen: Wikipedia, LibreOffice. (13. Juni 2019).

                                     ☺

3 Geburtstage in einem
Diese werden am 16. Juni im Westfalenpark gefeiert. Der Kaiser Wilhelm Hain wird 125, der Park 60, und das Deutsche Rosarium mit seinen 2600 Sorten und Arten wird 50 Jahre alt. Daher gibt es zum Rosenfest eine Rosentaufe, eine kleine Freiluft-Messe mit Händlern rund um die Rose, Spaziergänge und Rosen- Führungen um 10:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr. Bei Kaffee und Kuchen werden im Rosencafé Fragen rund um die Rose beantwortet. Wenn das Wetter da mitspielt, kann es nicht nur für Hobbyfotografen ein schöner, bunter Tag werden … meint Günni.
Quelle: Ruhr Nachrichten. Foto: G.K. (11. Juni 2019).

                                     ☺

Gestochene Hautfarben
An meine Haut lasse ich nur Seife und manchmal auch Waltraud. Seemannsbraut, Schiff und Anker, das war einmal bei Seeleuten gefragt. Ganzkörper- Tattoos von heute finde ich einfach nur schrecklich. Diese modernen Lifestyle- Tattoos haben auch nichts mit den Traditionen alter ethnischer Völkergruppen zu tun. Diese wurden zu Festen, Zeremonien und Stammeszugehörigkeiten auf die Haut gemalt oder geritzt. Heute wird gestochen, was das Zeug hält! Waren doch einst die „Hirschgeweihe“ über dem Allerwertesten total in, müssen diese mit teurer und schmerzhafter Laserbehandlung wieder entfernt werden. Sogar Fachmessen gibt es mittlerweile für diese Branche. Die bekannteste ist die Tattoo- Erotica. Nächstes Jahr vom 5. bis 7. Juni gastiert die 25. TATTOOCON in den Dortmunder Westfalenhallen. Natürlich gibt es auch kleine, dezente Tattoos. Diese erwarten manche Arbeitgeber sogar auf dem Körper ihrer Mitarbeiter, weil dadurch das Selbstbewusstsein für ein stärkeres Durchsetzungsvermögen gefördert wird. Weil man aber nie weiß, ob diese Farben nicht giftig sind, kommt mir so eine Clownbemalung erst gar nicht auf meine Haut … meint Günni.
Quellen: Wikipedia, t-online, Westfalenhalle Dortmund. Collage: G.K. (10. Juni 2019).

                                     ☺

Der Hühnervogel
Nein, es ist keine Attrappe! Mich hat es selbst gewundert, dass dieser Fasanenvogel sich in unseren Garten verirrt hat. Schließlich hatten sich Rebhühner und Fasanenvögel schon lange nicht mehr blicken lassen, weil unsere Nachbarn fünf oder sechs kläffende Hunde im Garten gehalten hatten, die diese schönen Tiere immer verscheucht haben. Vor etwa zwei Jahrzehnten liefen diese Vögel noch in Scharen rund um das Haus. Weil der Mensch aber hier auf dem Lande auch Häuser baut und Flächen durch Straßen versiegelt werden, ist es nur noch eine Frage der Zeit, wie lange die Natur sich mit wilden Tieren hier noch hält. Nun lassen sich aber öfters noch Igel, Eichhörnchen, Grünspechte, Elstern und Rabenvögel im Garten blicken. Zudem kenne ich jemanden, der hat wenigstens einen Nistkasten mit brütender Meisenfamilie auf seinem Balkon … meint Günni.
Foto: G.K. (07. Juni 2019).

                                     ☺

Schlesische Wurstspezialitäten
Sowie polnische Produkte, die gibt es ab 03. Juli wieder auf der Holzwickeder Straße. Die Firma Golly, gegründet 1982, wird die zuvor geschlossene Metzgerei Magiera übernehmen. Das Unternehmen sitzt seit 1996 in Dülmen, führt mehrere Geschäfte und unterhält 30 Verkaufswagen, die über 300 Städte anfahren. Die Eröffnung dieser Metzgerei auf der Holzwickeder Straße erspart uns eine Fahrt nach Scharnhorst oder zum Wickeder Hellweg, wo das Unternehmen bereits Filialen betreibt. Hoffentlich gibt es dort wie zuvor an dieser Stelle weiterhin auch die berühmte leckere heisse Fleischwurst … meint Günni.
Quelle: Ruhr Nachrichten, gollys.de. Collage: G.K. (07. Juni 2019).

                                     ☺

Leben wir in einer Mikrowelle? Teil 2
Bereits im Jannuar hat Wilfried in den Räumen des DRK einen interessanten Vortrag über 5G gehalten. Nun habe ich nachrecherchiert, ob die Strahlung für uns Menschen gefährlich sein kann. Die Wahrheit dringt nur tröpfchenweise an die Öffentlichkeit: Nun werden auf einmal zusätzlich 1 Mill. neue Antennen in Deutschland benötigt. Eine Großstadt benötigt alleine 30.000 Funkzellen, das sind 9 Antennen im Umkreis von nur 500 Metern. Nun kommt es auf das elektromagnetische Spektrum an. Es gibt ionisierende und nichtionisierende Strahlung, wobei 5G im nichtionisierenden Bereich bei 3 GHz bis 300 GHz liegt. Dabei kommt es dann auf die Stärke der Strahlung an. Moleküle unseres Körpers können bei Stress und zu starker Strahlung heftig in Schwingung geraten und die Rezeptoren der Wasserstoffbrücken unterbrechen. Wenn diese entkoppelt werden, (siehe Foto), kann es durchaus gesundheitliche Probleme geben. Fachleute raten daher, lieber viele kleine, aber schwache Sender zu installieren, als starke große. Ich werde meine Leser weiterhin auf dem Laufenden halten … meint Günni.
Quellen: Norman Investigativ, Foto: Youtube, Fotobearb. G.K. (05. Juni 2019).

                                     ☺

Der „Rubel“ muss rollen!
Beantragt hat die Deutsche Post AG, Preiserhöhungen zum 01.07.2019 bei der Netzagentur für Postkarten und Standartd- Briefe und auch andere Postgüter. Weil die Erhöhungen nicht moderat ausfallen, wird happig zugelangt. Von 45 Cent auf 60 Cent sollen es bei den Postkarten sein, das macht mal locker 33% aus. Das Porto für Standardbriefe soll von 70 Cent auf 80 Cent angehoben werden, das macht etwa 14% aus. Wie bisher jedes Jahr, erhöhen auch die Dortmunder Stadtwerke zum 01.07.2019 verschiedene Ticketpreise. Wer ein Zeitungsabo besitzt, muss zum 01.07.2019 mit einer Erhöhung von zwei Euro pro Monat rechnen, was etwa 4,5% entspricht. Warnstreiks der IGM für mehr Einkommen, werden zur Zeit in der Kfz- Branche und in der Tarif- Gemeinschaft der Bleistiftindustrie (Bayern) durchgeführt, (was ich ihnen auch gönne). Unser Bäcker hat bereits ganz klamm und heimlich vor drei Wochen den Preis für mein Lieblingsbrot um 10 Cent angehoben. Somit sind die Rentenerhöhungen zum 01.07.2019 in Deutschland für dieses Jahr alle schon verplant … meint Günni.
Quelle: RP ONLINE, WDR. Foto: G.K. (05. Juni 2019).

                                     ☺

Aus dem Schlaf geschreckt?
So kommen mir nach dem Youtube- Video von Rezo, die Parteien im Deutschen Bundestag vor. Ich selber war noch nie ein Freund von Bündnissen, egal ob Schwarz/Rot, Jamaika, Rot/Grün usw. Entweder oder! Wer Schwarz wählt, hat doch gleich auch Rot mitgewählt, oder umgekehrt. Jetzt ist Bündnis 90, Die Grünen angesagt? Wenn sich die Bürger und Wähler da mal nicht selber „in die Finger schneiden“. Wer denkt denn schon mal darüber nach, dass unser Strom bereits der teuerste in Europa ist? Was ist, wenn die Partei der "Grünen" bei der nächsten Wahl die absolute Mehrheit erhalten? Wieviele Arbeitsplätze sind dann in Gefahr?  Wie teuer kommt uns Steuerzahler noch der vorgezogene Kohleausstieg und der Ausstieg aus den Fossilen Brennstoffen? Kommt dann die CO²- Steuer auf alles? Können wir dann noch alles bezahlen? Ich habe nicht einmal eine Steckdose für ein E-Auto in der Garage! Bisher haben die Politiker der Bundesregierung jahrelang alles ignoriert und nur Phrasen gedroschen, jetzt bedarf es eben viel Augenmass, die Klimaschutzziele behutsam umzusetzen … meint Günni.
Foto und Collage: G.K. (04. Juni 2019).

                                     ☺

Der Kundentrenner
Es kann doch wohl nicht so schwer sein, einen Kundentrenner auf das Band zu legen, wenn man mit dem Auflegen der Ware fertig ist, oder? Die Kassiererin schaute mich vorwurfsvoll an, als sie anfing, meinen Einkauf durch den Scanner zu schieben und ihn der Kundin vor mir zuschob, die sich dann auch sofort beschwerte. Wie bitte, fragte ich die Kassiererin, muss ich jetzt auch auf den Einkauf anderer Leute achten? Wie kann man nur so faul sein, sagte ich der Kundin vor mir, meine Mutter ist in Ihrem Alter arbeiten gegangen, hat Zement für das Haus gerührt, Gartenarbeiten verrichtet, den Haushalt geschmissen und noch zwei Kinder großgezogen und sie sind nicht in der Lage einen Kundentrenner auf das Band zu legen? Als die Kunden nach mir der Frau in die Augen sahen, war es ihr offensichtlich wohl auch ein wenig peinlich … meint Günni.
Foto und Collage: G.K. (04. Juni 2019).

                                     ☺

Der Zahn der Zeit
Dieser nagte in der Funkturmsiedlung seit den 60ger und 70ger Jahren wohl auch in den Räumen des DRK, in der Bredowstraße 49, die auch von unseren verschiedenen ZWAR-Gruppen genutzt werden. Was bisher geschah: Der „Charme“ der Vergangenheit, bestehend aus bestickten Bildern, Schnickschnack – Figuren, verstaubte Deko, wurden bereits durch die dort tagende DRK-Jugend fachgerecht entsorgt. Teilweise wurden schon neue Schränke aufgestellt. Nun ist mir zu Ohren gekommen, dass die Räume dort auch renoviert werden sollen. Geplant sind Neue Farben, neuer Fußboden, neue Fußbodenleisten und auch neue Lampen. Also alles, was den Räumen zu einen neuen „Pep“ verhelfen soll. Ob das zu einer Störung für unsere ZWAR-Treffen kommen kann, will ich nicht gänzlich ausschließen, es liegen uns zu diesem Zeitpunkt aber auch noch keine Handwerker-Termine vor. Egal, Hauptsache es wird endlich mal nach über einem halben Jahrhundert etwas ordentliches in den Räumen getan … meint Günni.
(01. Juni 2019).

                                     ☺

Das Klassentreffen
Das Wiedersehen ist immer sehr lustig, weil sich die Leute ja auch stark verändert haben. Einen Dank gilt unserer Marion, die damals zum ersten Klassentreffen viele Adressen der Mitschüler recherchieren musste. Teilweise ging das nur gebührenpflichtig über die Ämter. Die weiteste Anreise haben wir, alle Achtung, immer aus München. Das Treffen mit viel Unterhaltung und Essen ist ein schönes Erlebnis. Ganz toll finde ich, dass unsere ehemalige Klassenlehrerin immer unserer Einladung folgt. Leider sind viele unserer Mitschüler/innen im Laufe der Zeit schon verstorben, was uns immer arg mitnimmt. Das Bild vom Klassentreffen hatte ich schon vor längerer Zeit unserer Tageszeitung zugesandt, aber bisher ist es noch nicht veröffentlicht worden. Anscheinend verhindert es eine lahme "Zeitungsente". Wenn sich bald nichts tut, muss ich wohl mal dort anklopfen … meint Günni.
Foto: G.K. (01. Juni 2019).

                                     ☺

Mal über den Tellerrand geschaut
Da hat dieser Youtuber, der sich Rezo nennt, wohl einen Sturm der Entrüstung bei den Altparteien ausgelöst. Das 55 Minuten dauernde Video habe ich mir natürlich komplett angesehen. Insofern finde ich es gut, dass so ein junger Mann solch ein Video produziert hat. Nun poltert die erzkatholische Fraktionsvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer, die auch schon Probleme mit der Intersexualität hatte, man solle vor Wahlen die Meinungsfreiheit einschränken. Wie bitte?, dachte ich da. Kennt sie als studierte Politikwissenschaftlerin und Öffentliches Recht, nicht den Artikel 5 des Grundgesetzes, der die Meinungsfreiheit garantiert? Meint sie etwa, nur sie hätte das Recht, eine Meinung kund zu tun? Zumindest, finde ich, grenzt das schon an Diktatur. Hoffentlich wird diese Politikerin nicht auch noch irgendwann eine Bundeskanzlerin … meint Günni.
Foto: Youtube (30. Mai 2019).

                                     ☺

Noch eine Spannung hoch drei
Ganz früh bin ich schon zum Wahllokal hin, schließlich kann man in der Politik nur mitreden, wenn man auch gewählt hat. In einem sogenannten Wahl-O-Mat hatte ich mir Tags zuvor einen Überblick über die Parteien und deren Ziele machen können. Trotzdem beschleicht mich ein ungutes Gefühl: Die steigende Zahl der Menschen, die eine Rechtspolitische Gesinnung in Europa vertreten. In Ungarn Viktor Orban, in Deutschland Alexander Gauland, in Frankreich Marline Le Pen, in Italien Matteo Salvini, in den Niederlanden Geert Wilders usw. Was ist da bloß mit dem demokratischen Geist in Europa geschehen? Ich habe noch die vielen ausgebrannten Häuserruinen in Dortmund vor Augen. Niemand will doch tatsächlich diese Zeiten von Rassenwahn und Diktatur zurück! Auf die Frage von Michel Friedman in seiner Sendung an die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfinanzministerium Bettina Hagedorn, warum der Rechtspopulismus in Europa so angestiegen ist, antwortete sie nur mit den Worten: Es wäre eine globale Erscheinung. Unsere Altparteien sollten sich tunlichst sputen, der braunen Suppe den Kampf anzusagen … meint Günni.
Quellen: Münchener Merkur, n-tv, Welt, Wikipedia. (26. Mai 2019).

                                     ☺

Spannung hoch drei
Das kann ja spannend werden, wenn am 18. Mai um die deutsche Meisterschaft gekämpft wird. Bereits die ganze Woche schon schickte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke Kampfansagen in Richtung Süddeutschland. An die zehn Jahre ist es her, dass bis zum letzten Spieltag die Deutsche Meisterschaft offen war. Ich persönlich betrachte es mehr als ein sportliches Event und mein Enthusiasmus an diese Sportart beschränkt sich mehr auf das Entwerfen eines Fußball- Trikots in einem regionalem Zeitungswettbewerb. Trotzdem werde ich den Dortmundern alle meine Daumen drücken … meint Günni.
Quellen: t-online, Trikotshirt- Collage: G.K. (16. Mai 2019).

                                     ☺

Der Doppel-Geburtstag
Im Jahre 1929 ging er in Betrieb: Der Gasometer Oberhausen, 117,5 Meter hoch und mit einem Fassungsvermögen von 347.000 m³ Industriegas. Nun ist er 90 Jahre alt. Bei Reparaturarbeiten (Beseitigung der Kriegsschäden), brannte er 1946 völlig nieder. Wieder aufgebaut und in Betrieb genommen, wurde er dann 1988 stillgelegt, aber nicht abgerissen. Seit 1994 wird er als Industrie- Denkmal benutzt, indem viele berühmte Künstler, wie Christo und Jeanne-Claude († 2009) ihre Werke ausstellten. Neben The Wall, Der schöne Schein, Big Air Package, Wunder der Natur, läuft zur Zeit bis 27. Oktober die Ausstellung „Der Berg ruft“. Bei gutem Wetter kann man auf dem Gasometer sogar bis in die Niederlande blicken … meint Günni.
Quellen: Welt, ntv, Wikipedia. Foto: G.K. (15. Mai 2019).

                                     ☺

Das Telefonat
Es ist Samstag Mittag. Waren wir doch gerade mit dem Essen fertig, da klingelte das Telefon. Nanu dachte ich, ein Anrufer mit einer Vorwahlnummer, die mit 0044 beginnt? Wer könnte das denn wohl sein? In solchen Fällen, deren Telefonnummer nicht in meinem Telefon mit Namen gespeichert ist, antworte ich immer mit: Ja bitte? Etwas holperig fragte die Männerstimme am anderen Ende der Leitung: Sind Sie Herr …… ? Worum geht‘s, fragte ich. Der Mann am Telefon sagte sehr undeutlich einen Namen und einen Firmennamen, dann kam die Frage: Haben Sie gerade mal Ihre Kundennummer vom Strom zur Hand? Sofort viel bei mir der Groschen! Wutentbrannt sagte ich ihm, dass wir Strom haben und die Kundennummer ihn nicht zu interessieren hat! Er lies nicht locker und meinte, dass er doch nur eine Frage gestellt hätte. Ohne weiteres habe ich aber das Gespräch beendet. Meine Recherche ergab, dass diese Vorwahl über England, Irland oder Schottland kommt. Hoffentlich gerät dieser Betrüger nicht an eine ältere und leichtgläubige Person … meint Günni.
(11. Mai 2019)

                                     ☺

Aufgewärmt
Nein Danke, ich bin jetzt schon satt! Da werden doch tatsächlich im Fernsehen die alten Kochsendungen „Kochen mit Bio“ von und mit Alfred Biolek, einem prominenten Gast, stets am Weinglas schlürfend, in Biolek‘s Kölner Privat- Küche wieder aufgewärmt? Recht lange haben sich bereits die WDR- Fernsehköche Martina und Moritz gehalten. Auch Moritz findet zu jedem Gericht den passenden Wein.  Eine eigene Gastronomie- Seifenoper liefert uns schon lange fünf Sterne- Restaurant- Koch Frank Rosin bis in unser Wohnzimmer. Auf jedenfall können wir Fernsehzuschauer uns nicht beklagen und uns auf einiges gefasst machen, wenn die Sendungen dieser Sterne- Köche, wie der „Vorkoster“ Björn Freitag, oder die Köche Tim Mälzer, Steffen Henssler, Horst Lichter und Johann Lafer in den Sendeanstalten ewig wiederholt werden, denn diese vielen Koch- Sendungen reichen garantiert bis in‘s nächste Jahrhundert! Na dann, wünsch ich jetzt schon mal allen einen guten Appetit … meint Günni.
(05. Mai 2019).

                                     ☺

Volles Programm
Nun hatten wir ja mit 14 Personen aus unserer ZWAR – Basis - Gruppe einen schönen Ausflug zum Nahverkehrsmuseum in Obernette unternommen. Bereits im Text unseres Beitrages in unserer Homepage zu diesem Ausflug, hat Angelika darauf hingewiesen, dass dies ein lohnendes Ziel für Jung und Alt ist. Damit hat sie völlig recht, denn dort findet am SA, 10.08.2019 von 11:00 bis 19:00 Uhr und am SO, 11.08.2019 von 11:00 bis 18:00 Uhr, das 8. Netter Klassik-Treff statt. Im Programm: Autos und Motorräder der 1920er bis 1980er Jahre, Oldtimerausstellung aus privater Sammlung, Live-Musik mit »Gleis 38« an beiden Tagen, Teile und Infostände, Pendelfahrten der Straßenbahn-Veteranen über die Museumsstrecke. Eintritt pro Person 3€. (Fahrer/Beifahrer von Fahrzeugen mit H-Kennzeichen und Kinder bis 12 Jahre frei).
Quelle: Nahverkehrsmuseum Dortmund, Foto: G.K. (02. Mai 2019).

                                     ☺

Neue Vorschriften
Jetzt hat das Sterben der Metzgereien und Bäckereien auch unser Örtchen erwischt! Da hat doch unlängst eine von Brüssel erlassene europäische Hygienevorschrift dafür gesorgt, dass meine Lieblingsmetzgerei ihre Türen für immer schließen muss. Dass solch eine Verordnung auch Arbeitsplätze kostet, scheint in Brüssel keinen zu kratzen. Einer der Gründe, warum unsere Metzgerei schließen muss, ist folgender: Die neue Verordnung besagt, dass die Kühlkette des zu verarbeitenden Fleisches absolut nicht unterbrochen werden darf. Ja nicht einmal 3 Meter über den Flur darf es ungekühlt transportiert werden! Um das aber zu leisten, müsste unser Metzgermeister das Gebäude umbauen. Das ginge erstens aus Platzgründen nicht und zweitens würde die Investition dazu so viel Geld verschlingen, dass es nicht durch ein Weiterführen des Betriebes erwirtschaftet werden kann. Mir fällt dazu nur eines ein: Es sind ja bald die Europa- Wahlen … meint Günni.
(01. Mai 2019).

                                     ☺

Die Kritik
Nun stehen alsbald die Europawahlen an. Schon öfters habe ich in den Medien die Arbeit im europäischen Parlament kritisiert. Allen voran EU- Kommissionspräsident Jean Claude Juncker, der 2014 als Präsident mit 422 Stimmen gewählt wurde und immerzu widerspricht, dass man sich in Brüssel nur für krumme Gurken interessieren würde. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass man bereits über 330 Dinge in Brüssel geregelt habe. Schön und gut. Nun ist mir aber aufgefallen, dass das Banner der europäischen Union lediglich 12 Sterne enthält. Nun kann es ja sein, dass dieses Banner nur die Anzahl der Gründungs- Staaten enthält. Warum, frage ich mich, beinhaltet dieses Banner nicht wie nach amerikanischem Muster, die für jeden der 50 Staaten einen Stern übrig haben, 28 Sterne? Man stelle sich vor, man ist als Staat ein zahlendes Mitglied, aber einen Stern gibt es nicht? Dass es den bei der Europawahl abgesandten Politiker egal ist, verstehe ich dazu überhaupt nicht … meint Günni.
Quelle: Wikipedia, Banner-Graphik: G.K. (29. April 2019).

                                     ☺

Wasser predigen
Spargel war schon einmal ein Thema dieser Kolumne. Dabei ging es hauptsächlich um die Entdeckung und Herkunft (Eurasien, Afrika). Grüner Spargel, wie im Bild, wächst ausschließlich über dem Boden. Der weiße hingegen, wächst im Erdboden und muss herausgestochen werden. Auch dieses Jahr gab es ihn schon recht früh. Das liegt daran, dass die Anbauer ihren Umsatz steigern möchten und die Erdwälle, in denen der weisse Spargel wächst, mit Plastikfolien abgedeckt werden. Wenn also diese Plastikfolie verwittert, fliegen die Reste durch unsere Landschaft, landen in Bächen und Flüssen und somit auch in die Weltmeere. Und was machen die Politiker? Klar, die predigen Wasser, fliegen sonstwo hin und posten dies auch noch mit Bildern mit Eis im Plastikbecher und mit Plastiklöffel in die Medien, wie die grüne Politikerin Katharine Schulze es getan hat und dafür auch heftige Kritik einstecken musste, zu Recht … meint Günni.
(25. April 2019).

                                     ☺

Immer Kirmes im Dorf
Ich traute meinen Augen nicht, täglich Kirmes – Flair in einer Brackeler Autowaschanlage? Das war ja klar, dieser Sevice fehlte ja noch allen schon mit vielen Reizen überfluteten Menschen. Rechts vor dem Autowasch - Portal wurde zudem eigens für die Benutzer der Waschanlage ein blaues
Warnschild mit machfolgendem weißen Text angebracht:

.
.
.
.
Hinweis:                                                                                                                     
Diese Anlage arbeitet mit
LED-Lichteffekten.
Fotosensitiven Personen
wird empfohlen, ihren Blick
abzuwenden und nicht direkt
in die Lichtquelle zu schauen.

Diese blinkende Lichterkirmes, meine ich, ist aber noch nicht ganz komplett, denn da fehlt zur Kirmes- Autowäsche noch eine lautstarke Disco- Musik … meint Günni.
Animation: G.K. (09. April 2019)

                                     ☺

Schon wieder ein Geburtstag
Ich habe es noch vage in Erinnerung, als 1959 unter dem damaligen Oberbürgermeister Dietrich Keuning die Bundesgartenschau eröffnet wurde. Mit ihr wurde dann das damals höchste Gebäude von Deutschland mit 219 Metern Höhe, in Betrieb genommen, nämlich der Fernsehturm Namens Florian. Der Park selber, mit einer Fläche von 70 Hektar, bietet mit seinem Rosarium, Teichen, Schaugärten, Torfhaus, Seepavillon, Spielplätzen, Sonnensegel, Sessellift und dem Personenzug ungeahnte Möglichkeiten. Kritisieren möchte aber, dass im Florianturm noch immer kein Pächter für das neu renovierte Dreh- Restaurant gefunden wurde und der Turm Montags und Dienstags geschlossen ist. Am 1. Mai lädt der DGB zur Maikundgebung ein und am Pfingstsonntag, dem 9. Juni von 11 bis 18 Uhr öffnet der Park wegen seinem 60. Geburtstag für Besucher seine Tore kostenlos. Es gibt Führungen und Kuchen. Andere Veranstaltungen im laufenden Jahr entnimmt man im Internet über die Stadt Dortmund, oder direkt vom Westfalenpark … meint Günni.
Quellen: Ruhr Nachrichten, Wikipedia, Foto: G.K. (28. März 2019)

                                     ☺

Und noch ein Geburtstag
Gefeiert wird in Bochum, weil sich dort das Starlight Express Theater befindet. Diese Story, in der die alternde Dampflok „Rusty“ gegen die supermoderne Lok namens „Electra“ und gegen die hochnäsige „Greaseball“ kämpfen muss, wurde am 27. März 1984 von Andrew Lloyd im Londoner Apollo Victoria Theatre Uraufgeführt und war ein Riesenerfolg. Die Stadt Dortmund, damals geprägt durch Stahl und Kohle, legte keinen großen Wert auf Kunst und Kultur und lehnte nicht nur aus Kostengründen einen Neubau für dieses Musical ab. (Verschwunden sind übrigens auch die Anselm- Plastik und der Theaterbrunnen). Starlight Express ist mittlerweile weltweit das am längsten laufende Musical. Mit brennenden Rollschuhen, Funkenfontänen und Laserlicht, wurde die Show nochmals aufgepeppt. Vielleicht sehe ich mir diese Show noch ein drittes Mal an … meint Günni.
Quellen: Ruhr Nachrichten, Wikipedia, Franzis. (27. März 2019)

                                     ☺

Mein Filmtipp für SF- Fans
Einfach großartig gemacht! Niemand braucht mehr zum Lachen in den Keller gehen. Da hat die Telekom vom Sender Fox+ eine Science- Fiction Serie mit dem Namen The Orville (so heißt das elegante Raumschiff), bestehend aus 12 Episoden in einer ersten Staffel übernommen, die man sich kostenlos ansehen kann. Mit echten Darstellern, in HD und super Tonqualität. Ähnlich wie im Raumschiff Enterprise, gibt es eine bunte Mischung von Kommandern und Besatzungsmitgliedern sowie einen intelligenten Roboter ähnlich wie in Star Wars (C-3PO). Auch die Kulisse ist authentisch und wirkt überhaupt nicht mehr so weltfremd. Schöne Filmstunden, (in die man abtauchen und entspannen kann) … wünscht Günni.
(26.März 2019)

                                     ☺

Die unendliche Geschichte zum 3.
Kommt heute Abend im britischen Unterhaus der Durchbruch? Schließlich steckt Premierministerin Theresa May in einer Sackgasse. Irgendwie muss ja dieser gordische Knoten gelöst werden. Die Putschversuche gegen sie sind wohl vom Tisch. Nun wird wohl am Abend im Unterhaus nicht entschieden, ob es einen Ausstieg aus der EU gibt, sondern wie er von statten geht. Entweder ein harter, oder mit Aufschub ein weicher Brexit. Aber auf den Straßen Londons sammeln sich vermehrt Demonstranten mit Schildern, auf denen nicht nur „Brexshit“ steht. Sie fordern ein neues Referendum und hätten nicht gewusst, was es überhaupt bedeutet, nicht mehr ein Mitgliedsstaat der EU zu sein. Das waren diese Ultra- Konservativen Politiker, die den Bürgern zuvor wohl keinen reinen Wein eingeschenkt haben. Aber im Nachhinein ist man immer etwas schlauer … meint Günni.
Quellen: Phönix, Sven Gösmann DPA. (25.März 2019)

                                     ☺

Rums...Bums
Au Backe, dabei ist es nicht das erste Loch im Asphalt, in das ich hineingeraten bin. Schon im Kreuzungsbereich Oberdorfstraße- Schimmelstraße war ein riesiges Loch in der Fahrbahn. Das war so tief, wie ein Bordstein hoch ist. Und diese fahre ich partout nicht rauf und runter. Das Loch macht dem Namen des zuständigen Tiefbauamtes auch alle Ehre. Anscheinend wurde es mittlerweile durch eine Streckenkontrolle entdeckt und mit Teer verfüllt. Es ist allgemein bekannt, dass solche Maßnahmen lediglich eine Flickschusterei ist, weil diese Fahrbahnschäden nur durch tiefes Ausheben und mit ganz heißem Teer längerfristig zu beseitigen sind. Das Loch, in das ich heute geraten bin, habe ich mal fotografiert, nicht weil ich annehmen würde, dass die Leute nicht wissen, wie ein Loch in der Fahrbahn aussieht, sondern weil ich damit auf die Gefahr von eventuellen Fahrzeugschäden hinweisen möchte … meint Günni.
Foto: G.K. (24.März 2019)

                                     ☺

Der Frühling ist für jeden da
Heute ist Frühlingsanfang. Eingeführt haben ihn die Christen im ersten Konzil von Nicäa im Jahre 325. Astronomisch beginnt er bei der Tag- und Nachtgleiche und variert durch das Schaltjahr mal am 19., 20. und 21. März. Aber Meteorologisch beginnt er schon am 1. März. Dies hat die WMO (World Meteological Organisation) so festgelegt, so wie es einen festen Zeitraum für Sommer, Herbst und Winter gibt. Für die Botaniker beginnt ein Frühling mit einem Vorfrühling, dem Erstfrühling, gefolgt vom Vollfrühling, je nach Blütenstand. Der Frühling zieht 90 Tage durch Europa und erreicht nach 3600 Km Finnland. Dies ist vom Stand der Erde zur Sonne abhängig. Es ist unter anderem ein Signal von Zugvögeln. Auch erwacht die Natur dann in immer höheren Lagen, wie in den Alpen. Wie man sieht, ist Frühling nicht gleich Frühling … meint Günni.
Quelle: Wikipedia, Foto: G.K. (20. März 2019)

                                     ☺

Greta Thunberg
2018 war sie gerade mal 15 Jahre alt und machte sich Sorgen um ihre Zukunft. Sie schwänzte die Schule und saß mit einem Plakat (Schulstreik für das Klima) in Stockholm vor dem Parlamentsgebäude. Mittlerweile wurde sie für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen und hat europaweit in 2000 Städten Nachahmer gefunden. Während Kanzlerin Merkel diese Aktion gut findet, hört man von FDP- Chef Lindner und auch anderen Politiker/innen nur obskure Worte. Sie hat ja Recht, die Greta, warum soll sie zur Schule gehen um zu lernen, wenn ihre Zukunft das nicht braucht? Nun gut, für den Klimaschutz zu demonstrieren, gehört auch auf Plastiktüten, Coffee to go, Strohhalme, Plastik- Krempel, Fleisch usw. zu verzichten. Und da habe ich meine Zweifel, denn auf einer der Bahnfahrten durch Europa hat man Greta beim Mittagessen mit Plastikbecher und Plastikbesteck erwischt. Da hoffe ich, dass diese Aktionen der Greta keine reine Publicity ist … meint Günni.
Quellen: Welt, LibreOffice. (16.März 2019)

                                     ☺

Noch ein Geburtstag
Da waren die Presse und die TV- Medien wohl wieder ziemlich voreilig. Sicherlich, unsere Currywurst hat Geburtstag und wird dieses Jahr 70 Jahre alt, aber erst im September! Erfunden hat sie 1949 die Berliner Gastronomin Herta Heuwer. Für den Geschmack hingegen, war der Fachmann Frank Friedrich aus dem Erzgebirge verantwortlich. Diese Kombination wurde dann in einem Berliner Imbissbetrieb vermarktet. Currywurst mit Pommes Frites, darauf habe auch ich manchmal einen Heisshunger! Diese gibt es manchmal auch mit süsslicher, asiatischer oder exotischer Sauce. Man bekommt Bratwurst für die Currywurst sogar aus reinem Wildfleisch, was ich bestens empfehlen kann. (z. B. beim Gartenflair auf Schloss Bodelschwingh). Allein die VW-Metzgerei stellt im Jahr sage und schreibe 6,3 Millionen Stück davon her. In ganz Deutschland wandern über 800 Millionen dieser Currywürste über die Theken! Das ist doch wohl eine beachtliche Erfolgsgeschichte … meint Günni.
Quellen: Euronews, Wikipedia, Franzis. (16.März 2019)

                                     ☺

Die unendliche Geschichte zum 2.
Bereits über zwei ein halb Jahre befasst sich nun das Britische Unterhaus mit dem Brexit. Nachdem Premierministerin Theresa May erneut nach Brüssel
gereist ist, wo sie mit dem EU- Chef J.C. Junker wegen der Nord Irländische Grenze um Zusicherungen rang, wird heute Abend das Unterhaus in einer Debatte über den geänderten Vertrag abstimmen. Oppositionschef Jeremy Corbyn hat zuvor schon verlauten lassen, dass die Verhandlungen Mays gescheitert sind und der Vertrag abgelehnt werden soll. Junker aber mahnte das Unterhaus, dem Deal zuzustimmen. Grahame Lucas, ein britischer Journalist, meinte, Irland sollte auch wohl nachgeben, denn eine Rosinenpickerei wird es mit der EU nicht geben. Somit sind drei Szenarien möglich: Der geplante Brexit Ende April, ein sogenannter Backstopp, bis eine Lösung zur Zollunion mit der EU gefunden ist, oder einen geordneten EU- Ausstieg in zwei Jahren. Letzteres wird von Fachjournalisten als unwahrscheinlich angesehen … meint Günni.
Quelle: Phönix. (12.März 2019)

                                     ☺

Schnickschnack
Schon einmal habe ich in einer meiner Kolumnen auf Dinge hingewiesen, auf die die Welt schon unendlich lange gewartet hat, wie der WC- Sitz mit blauer LED- Beleuchtung, der sprechende Toilettenpapierhalter, oder die singende Zahnbürste mit einem Lied von Justin Biber. Nun habe ich in einem Supermarkt im Sortiment einer Kaffee- Firma einen sogenannten Tuchbügel in Herzform gefunden. Klar, es wurde auch Zeit, dass es diesen gibt, denn bisher musste ich meinen Schal zum trocknen immer auf der Leine aufhängen! Im Ernst: Natürlich werde ich diesen völlig überflüssigen Plastikbügel schon aus Umweltschutzgründen nicht kaufen. Der Hammer: die Kaffee- Firma wirbt auf ihrer Internetseite auch noch mit 100% nachhaltigem Handeln. Wie heißt es noch so schön: Papier ist geduldig und für den Schutz der Umwelt sind ja sowieso immer die anderen zuständig … meint Günni.
Zeichnung: G.K. (10.März 2019)

                                     ☺

Es kann auch nerven!
Tata, tata, tata. Schon seit über einer Woche werden im TV allerlei Karnevals- Prunksitzungen gesendet. Da laufen teilweise 30 Jahre alte Aufnahmen über die Mattscheibe, aber immer ohne einen Simultan- Übersetzer! Ich habe ja nichts gegen die Jecken, aber es wird doch irgendwie alles nur noch übertrieben. 596 Millionen € haben die deutschen 2018 für den Karneval ausgegeben. 6500 Arbeitsplätze in der Gastronomie und im Hotelgewerbe hängen vom Karneval ab. Bin gespannt, wie der Wettergott heute  mitspielt. Zumindest in Dortmund ist der Karnevalszug, bestehend aus 23 Wagen und 22 Fußgruppen, um eine Stunde nach hinten verschoben worden. Erwartet werden in Dortmund 150.000 Zuschauer, das haben zumindest die optimistischen Jecken vorhergesagt. Gut, das bald Aschermittwoch ist, denn dann können sich die Menschen schon auf andere Ereignisse, wie die Love-Parade, den Christopfer Streetday oder eines von den abertausenden Rockvestivals in Deutschland freuen. Na dann, Alaaf und Helau  … meint Günni.
Quellen: Bild, Ruhr Nachrichten, Wikipedia. (04.März 2019)

                                     ☺

Die Baumfällaktion
Ruckzuck waren am Montag die Bäume und Büsche längs des Brackeler Hellwegs zwischen Brackel und Asseln gefällt. Bereits 2016 sollte mit dem Zweigleisigen Ausbau der Stadtbahnline U 43 begonnen werden. Immer wieder kam es zu Verzögerungen, da die Gelder dafür noch nicht gesichert waren. Dieser Ausbau ist enorm wichtig, weil er zu mehr Sicherheit auf dem Hellweg beiträgt und die Bahn auch ein eigenes, leiseres Gleisbett bekommt. Immerzu parkten auch verbotener Weise Lkw‘s auf dem Rad und Gehweg, so dass zwischen Lkw und Straßenbahn kein halber Meter Platz war. Wenn der Ausbau, der zwei Jahre dauert fertig ist, sollen wieder neue Bäume für den Schallschutz gepflanzt werden. Bis die mal groß sind, wird es aber wohl noch zehn Jahre dauern … meint Günni.
Foto: G.K. (27.Feb.2019)

                                     ☺

Christoph 8
Wie ich hier so am Küchenfenster sitze, überflog gerade ein ADAC Helikopter das Haus. Es war Christoph 8, der am St. Marien Hospital in Lünen stationiert ist. Insgesamt 36 Rettungsstationen und 50 Helikpter des ADAC gibt es hier in Deutschland, mit über 54.000 Rettungseinsätzen im Jahr. Gegründet wurde das deutsche Flug-Rettungssystem 1970. Dieses Fluggerät wird von Airbus Helikopters Deutschland gebaut, trägt die Typbezeichnung H 135, hat 1.072 PS und eine Reichweite von 650 Km. Zwei Piloten, ein Arzt und zwei Liegendkranke kann der Helikopter transportieren. Mitfliegen täte ich da schon gerne mal damit, aber bitte nicht liegend … meint Günni.
Quelle: Wikipedia, Foto: G.K. (27.Feb.2019)

                                     ☺

Die Abstimmung über den Umgang mit Wölfen
Schon stundenlang geht es heute in einer Debatte im deutschen Bundestag um unseren Art-geschützten einheimischen Wolf. Seit 2012 hat sich die
Population der Wölfe um 460 % vermehrt. Nun geht es darum, dass zu viele unserer Haustiere auf den Weiden gerissen werden und ob man die Wolfsrudel durch Förster oder die Polizei regulieren darf. Diesen Antrag hatte die SPD eingebracht. Nun wird darüber namentlich abgestimmt. Die Abgeordneten haben blaue, rote und weiße Chipkarten. Wer eine blaue Karte in die Urne wirft, stimmt mit ja. Dieses ja bedeutet aber die Ablehnung des Antrages. Wie die Abstimmung verlaufen ist, wird man erst morgen in den Medien erfahren. Zudem sollen bis in den frühen Morgenstunden um 04:00 Uhr noch über eine Vielzahl von anderen Themen gesprochen und abgestimmt werden. Wenn das mal nicht eine lange Nacht wird … meint Günni.
Quellen: Phönix, Franzis. (21.Feb.2019)

                                     ☺

Besuch und neue Methoden
Da klettert doch hin und wieder ein putziges Eichhörnchen die Hauswand hoch, über den Balkon meiner Nachbarin, die mittlerweile die Balkontür zu lässt, vor Angst, es huscht ins Schlafzimmer. Nun hangelt es sich bis auf‘s Fensterbrett von meinem Küchenfenster, wo es eine Weile pausiert. Warum auch immer. Einmal, ich saß gerade am Küchentisch, vernahm ich plötzlich einen Schatten von oben herabsausen, sodass ich im ersten Moment erschrak. Von oben, so dachte ich, da ist doch nur noch die Dachrinne! Will das Eichhörnchen etwa neue Methoden einführen? Hoffentlich kriegt das bloß kein Marder spitz … meint Günni.
Foto: G.K. (20.Feb.2019)

                                     ☺

Rumms . . .
da wurde eine Landmarke in einer Detonation und einer Doppeldetonation, das Knepper-Kraftwerk dem Erdboden gleichgemacht. 250 Kg Sprengstoff wurden in 1500 Bohrungen verbracht. Das Kesselhaus mit knapp 70 Metern Höhe viel um ca. viertel nach elf. Der Schornstein ragte 210 Meter in den Himmel. Der Kühlturm mit 128 Metern Höhe galt als der höchste der Welt. Das spannende Ereignis mit Evakuierung und Interviews von 120 Anwohnern, die einen überdachten Logenplatz zum zuschauen bekamen, wurde als eine Art Live-Reportage vom WDR übertragen. 28.000 Tonnen Stahl und Schutt müssen nun geräumt werden. Die Sprengung selbst war eine super Meisterleistung … meint Günni.
Quelle: WDR, Fotografiert von der Halde Schleswig: G.K. (17.Feb.2019)

                                     ☺

Der UN-Sicherheitsrat
Diesen gibt es seit 1946, hat 193 Mitgliedsstaaten und der Sitz ist in New York. Dieser wurde kritisiert, weil in vielen Bereichen nichts erreicht wird. Das liegt zum Teil daran, dass nur ein Mitglied im Sicherheitsrat mit seinem Vetorecht alles blockieren kann. Zu den fünf dauernden Mitgliedern zählen USA, CHINA, RUSSLAND, FRANKREICH, ENGLAND. Russland hat schon 1½ Jahre keine Beiträge geleistet. Ist bis Ende Juni kein Geld da, fliegt das Land aus der UN. Zehn Mitgliedsländer sind nur Zeitweise vertreten. Trotzdem wurden vom UN-Sicherheitsrat bereits 70 Kriege verhindert. Neu ist, dass Deutschland für zwei Jahre in diesen Sicherheitsrat gewählt wurde. Ist auch gerecht, finde ich, schließlich ist Deutschland mit 158,5 Mill US-Dollar zweitgrößter Beitragszahler … meint Günni.
Quellen: Phönix, Wikipedia. (13.Feb.2019)

                                     ☺

Die unendliche Geschichte zum 1.
Spannend bis zum Schluss, war die gestrige Sitzung im britischen Unterhaus, wobei der Sprecher des Hauses John Bercow mehrmals zur Ordnung aufrufen musste. Nur die Hälfte der Abgeordneten (ca. 325) haben überhaupt Platz in dieser „Ölsardine“. 2 große Lager haben sich wohl gebildet, während Stella Creasy und Jeremy Corbyn von der Labour Party einen Zeitaufschub möchten, plädieren die Conservativen, wie Ian Duncan Smith, für ein Aufschnüren des Brexit-Paketes um die Grenzprobleme zwischen Irland und Nordirland zu lösen. Premierministerin Theresa May von der Regierungspartei, soll nun mit der EU neu verhandeln. Brüsseler EU-Chef Donald Tusk aber, will allenfalls nur einen Zeit-Aufschub aushandeln, schließlich ist Eile geboten, denn Ende Mai sind die Europawahlen, dann muss England entweder am 29. März den kalten Brexit vollzogen haben, oder sie sind weiterhin Mitglied in der EU. Die Europawahl für Deutschland ist am 26. Mai 2019 … meint Günni.
Quellen: Phönix, News T-Online, Wikipedia. (30.Jan.2019)

                                     ☺

Die E-Zeitung
Seit ewigen Zeiten bin ich Bezieher der Ruhr Nachrichten. Selbst bei Wind und Wetter lag die Zeitung im Briefkasten, nur ganz selten kam sie mal verspätet. Manchmal aber, wenn man länger abwesend war, musste die Zeitung abbestellt werden. Bei Sturm lag sie auch schon mal im Vorgarten. Das ist seit einigen Monaten Geschichte! Warum? Ich habe umgestellt auf E-Zeitung! Einfach nur empfehlenswert! Man kann verreisen und hat die elektronische Zeitung mit einem Tablet oder Klapprechner immer bei sich. Zur Not geht’s auch mit dem Smartphone. Neben den vielen auswählbaren Stadtteilen, der Sonntagszeitung und den Abendausgaben, geht die E-Zeitung bis nach Castrop Rauxel. Auch die Prisma und die Werbeprospekte können geladen werden. Somit habe ich ein bisschen auch für die Umwelt getan, wenn mir nicht mehr so viel Papier und Druckerfarbe mit der Printausgabe in‘s Haus kommt … meint Günni.
Screenshoot von Ruhr Nachrichten. (29.Jan.2019)

                                     ☺

Unsere Heimat
Einen Dank möchte ich noch an die Initiatoren/rinnen richten, die uns auf dem Basistreffen am 07. Januar ermöglicht haben, uns den Film des Film-Club Brackel „Heimat Brackel“ anzusehen. Auch die schnelle Herbeischaffung der Lautsprecher, hat zum Erfolg des geschlossenen Film-Abends beigetragen. Sehr anschaulich wurde das Leben am Hellweg in den verschiedenen Epochen geschildert und festgehalten. Von der Entstehung des Ortes, den alten Häusern wie die Postkutsche, den Bauernhöfen, den Bau der Kirchen und Friedhöfe, den Umzug von Haus Beckhoff, die Zeiten der Schachtanlage Schleswig, das riesige Areal des Hauptfriedhofes, die Präsenz der Royal Artillery in den Napier Barracks am alten Flughafen, das Haus Pape usw. Laut der Presse hatten sich zur kostenlosen Film-Premiere am 27. November 2018, 240 Zuschauer in der ehemaligen Bücherei Niehörster angemeldet. Wer diesen Film zur Erinnerung haben möchte, kann ihn aber noch in der Parfümerie Borgmann erwerben … meint Günni.
Foto: G.K. (28.Jan.2019)

                                     ☺

Auf 3 Hochzeiten
Wie macht der das denn bloß, immerhin ist er kurz vor die 80! Das frage ich mich jedes mal, wenn ein Bekannter von mir morgens zum Einkaufen geht, mittags zu einem Geburtstagsbrunch nach Lütgen Bömmel fährt und am Abend auch noch auf einer Siedlerversammlung ist. Der Volksmund sagt ja dazu: Auf drei verschiedenen Hochzeiten tanzen. Mir wäre das einfach  zu stressig. Vielleicht ist das aber auch sein Geheimnis, wie man jung bleibt. Das ist aber noch nichts gegen das, was ein Camping – Kollege (der wird 85), drauf hat. Da ist nicht ein Tag in seinem Kalender, wo es nicht irgendwo hingeht. Da sind jetzt schon für‘s laufende Jahr die Termine angekreuzt wie: A la Carte, Pfefferpotthastfest, Gartenflair Schloss Bodelschwingh, Kaiserstraßenfest, Gourmetfest usw. Jetzt ist dieser auch noch achtfacher Groß- und Urgroßvater, sodass allein schon die Geburtstage den Kalender füllen. Was sagt uns das? Super, noch lange nicht reif fürs Altenheim … meint Günni.
Quellen: Franzis. (26.Jan.2019)

                                     ☺

Leben wir in einer Mikrowelle? Teil 1
Einen herzlichen Dank an Wilfried, der uns im letzten Basistreffen einen super Vortrag über den Begriff 5G erklärt hat. Wenn das realisiert wird, was die Politiker in Berlin planen (deutsche Milchkühe bekommen Internet bis an den Euter), kommen zu den vorhandenen 80.000 Sende- und Empfangsmasten noch 320.000 dazu. Dabei würde schon eine normale Netzabdeckung auf dem Lande reichen, meine ich. Na klar, am meisten davon profitiert unssere Wirtschaft. Aber neben den Überlandleitungen und den Windkrafträdern gesellen sich dann auch noch die vielen Sendemasten entlang der Bundesstraßen, Bahntrassen und Autobahnen. Meine Recherche über Elektrosmog im Internet ergab, dass es über 24.000 Publikationen über Strahlung gibt. Die Menschen würden nur emotional darauf reagieren, es bestünde keinerlei Nachweis über erhöhte Krebserkankungen bei den Menschen, so wird meist verlautet. Da frage ich mich aber, woher wissen die das, wenn es noch keine anerkannte Studie über Elektrosmog und deren Auswirkung gibt … meint Günni.
Foto: G.K. (23.Jan.2019)

                                     ☺

Testesser auf Rosin‘s Spuren
Einfach super, finde ich den Vorschlag von einem ZWAR‘ler auf unserem gestrigen Basistreffen, die vielen Restaurant‘s, die unsere verschiedenen ZWAR-Gruppen besuchen, auch zu bewerten. Lediglich vier Kategorien: Speisenkarte, Gaumenschmaus, Ambiente, Bedienung, könnte ein Leitfaden für viele hungriger Gäste auf der Suche nach einem gutem Restaurant und Essen sein. Unterstützung bei diesem Bewerten wurde auch schon zugesagt, sodass es gar kein großer Aufwand darstellt. Da hoffe ich nun auch auf ein großes Interesse zum Mitmachen … meint Günni.
Foto/ Bearbeitung: G.K. (22.Jan.2019)

                                     ☺

Ich bin ein Berliner
Diese Worte hat 1963 der damalige Präsident der USA, John F. Kennedy bei einem Besuch an der Berliner Mauer gesagt. Heute, in einem Festakt im historischen Rathaus von Aaachen, wurde das Fundament, der Elysee- Vertrag von 1963 zwischen Deutschland und Frankreich (durch Kanzlerin Merkel und dem französischem Präsident Macron) ergänzt und bekräftigt. Bessere Zusammenarbeit in Wirtschaft, Forschung und Militär und ein neues, zeitgemäßes Schutzschild gegen neue Stürme (was immer das auch heißen mag), sollen mit einer neuen europäischen Armee aufgebaut werden. Das ist konträr von dem, was US-Präsident Trump erwartet hätte. Dieser forderte immer eine höhere finanzielle Beteiligung von Europa und vor allem von Deutschland, an die Nato. Endlich sind wir wohl auf dem Wege, dass Europa nun selbständig und erwachsen wird … meint Günni.
Quellen: Welt, Wikipedia. (22.Jan.2019)

                                     ☺

Der Blutmond
Von wegen Blutmond! Da ist in den Medien wieder einmal ein riesen- Trara wegen diesem angeblichen Blutmond gemacht worden. Da habe ich mir für heute Morgen sogar den Wecker gestellt, um das „Schauspiel“ nicht zu verpassen. Und was war? Nachdem der Mond völlig in den Erdschatten getreten ist, war er kaum noch zu sehen und Blutrot war schon gar nichts. Ein ähnliches Schauspiel fand bereits im Juli 2018 statt. Auch da war vom „Blutmond“ nicht viel zu sehen. Anscheinend ist es hier im Ruhrgebiet durch die Dunstglocke schwierig, gute Bilder zu machen, da nützt auch kein Observatorium. Der WDR sprach in seinen Nachrichten von rötlicher Färbung  und die Zeitungsschreiber mögen doch in Zukunft bitteschön ganz sachlich ohne viel Blut bleiben … meint Günni.
Foto: G.K. (21.Jan.2019)

                                     ☺

3000 €
Das ist die Summe bisher, die jeder Haushalt zur Rettung der Banken beigetragen hat. Dabei ist diese Rettung noch gar nicht abgeschlossen. Bisher wurden 59 Milliarden € aufgewendet, es sollen aber über 68 Milliarden werden. Nach USA und Japan steht Deutschland auf Platz drei und gehört somit zu den reichsten Ländern der Erde. Unser Staatshaushalt beläuft sich derzeit auf ca. 1,14 Billionen €. Das Vermögen der Deutschen Bürger beläuft sich in 2018 auf sage und schreibe 5,857 Billionen Euro. Die Vermögen der Sparer und Anleger sind bei den Sparkassen aber nur bis 100.000 € abgesichert. Experten warnen vor der nächsten weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, weil die Zinsen zu niedrig und die Staatsverschuldungen zu hoch sind. Sollte es wieder zu einem weltweiten Börsencrash wie 1929 an den New Yorker Börsen kommen, ist das Geld der Sparer und Anleger vernichtet. Dieses Thema ist riesig, wer sich mehr dafür interessiert, spricht mit seiner Bank oder schaut in die Welt der Finanz- Fachzeitschriften … meint Günni.
Quellen: Süddeutsche Zeitung, Wikipedia, Franzis. (20.Jan.2019)

                                     ☺

Very British
Ein eigenartiges und uriges Völkchen, finde ich. Da sind die alten Geschichten um König Artus, dem Sagenheld Robin Hood, nun auch die neuen Geschichten um den Brexit, die Schotten mit dem Kilt, die Iren mit dem grünen Land für die Schafe, der Linksverkehr, die eigene Währung mit Penny Pfund und Shilling, das traditionelle Königshaus, das Regierungsviertel in Westminster und die Towerbridge, das Unterhaus, Madame Tussaud, der Postraub, die Doppelstöckigen Busse. Nicht zu vergessen die vielen Grafschaften, die Tea-Time und den süßen Kuchen. Als einmal in einem Hotel mit mir am Frühstückstisch ein englisches Ehepaar saß, musste mir die Ehefrau in‘s Oxford-Englisch übersetzen, was ihr Ehemann, gebürtig aus dem Norden Englands, in seinem Slang-Dialekt sagte. Wie gesagt: Alles very British, aber irgendwie auch schön … meint Günni.
Foto: G.K. Westminster, London. (17.Jan.2019)

                                     ☺

Der Ideen-Klau
Da hat doch unlängst ein Wissenschaftler auf einem World Congress für angewandte Medizin, einen Bericht über eine Pflanze gehalten, die hilfreich gegen diverse Krankheiten sein soll. Dieser Wissenschaftler wollte sich wohl einen guten Namen machen. Leider war dieser Vortrag eins zu eins aus Wikipedia abgekupfert. Aktuell in den Medien sind die Aberkennungen von zwei Doktortiteln. Noch im Ohr sind die Plagiatsvorwürfe gegen K.T. zu Guttenberg, der daraufhin seinen Doktortitel an den Nagel hängen musste. Geld, Macht und Ruhm stecken in Texten für Schlager, Referaten oder auch Gebrauchsartikel wie Schuhe, Parfüms usw. Selbst verschiedene Worte oder Begriffe können heutzutage geschützt sein. Fazit: Holzauge sei wachsam ... meint Günni.
Quellen: Wikipedia, SWR, Franzis. (17.Jan.19)

Vorstellungen in der Kulisse Lünen und Mondpalast

Kulisse Lünen am So. 03.02.19 um 16Uhr , „ Der müde Theodor“ Schwank in drei Akten, Karte: 13 Euro.

Anschließend, falls gewünscht, können wir gemeinsam essen gehen. Z.B. beim Chinamann in Körne.

Anmeldungen wenn möglich Freitag beim Stammtisch. Sonst per Mail bei mir (Ulrike).

Im Programm des Mondpalast sind am 24.03. noch Karten zu haben 35/40 Euro 17.00 Uhr für die Komödie:

“Das Phantom vom Oppa”

Auch hier ist Eile geboten. Anmeldungen bitte bei mir oder Brigitte bis zum 17.01.19.

Alle Jahre wieder zur ….

Weihnachtszeit, so war es auch in diesem Jahr, dass sich die ZWAR’ler aus vielerlei Gruppen zu einem gemütlichen Frühstück im Café des CMS – Wohnsift am Rodenbergtor getroffen haben. Wie immer, war das Büfett reichlich beschickt, Kaffee gab es bis zum Abwinken. Auch die Zeit rinnt wohl dahin, denn in drei Monaten besteht die Stammtisch-Gruppe bereits sechs Jahre. Das nächste Frühstücks – Treffen wird sicherlich im Frühjahr stattfinden, dass hoffe ich zumindest.

Wimpel Stammtisch


“Highlights der Physik” in der großen Westfalenhalle

In anschaulichen Experimenten und Vorführungen wurde auf populäre Art über Physik im Alltag informiert.

Daneben gab es auch artistische und komödiantische Darbietungen, die mit
viel Beifall bedacht wurden.

Ranga Yogeshwar – der bekannte TV Moderator – führte locker durch die
Veranstaltung.

Text und Fotos: Wolfgang L.

Die Besichtigung der Kornbrennerei und Likörfabrik von August Krämer

Liebe Besucher/innen, zu unserem Ausflug in die Firma Krämer habe ich mal eine Comic-Bildergeschichte entworfen, weil es mal etwas anderes ist, als die herkömmlichen Fotos. Ausführlichen Text dazu hat Angelika natürlich auch erstellt, den sie diesmal aber gerne unter der Comic-Story haben wollte.

(Die Bilder werden größer, wenn Du an Deinem Browser + anklickst.)

Comic-Bilderstory: Günter Knappstein

Besichtigung der Firma Aug. Krämer Kornbrennerei

Günter Knappstein hat diesmal eine aufwendige, tolle Comic-Bilderstory zu unserer Besichtigung erstellt, sodass ich nur einen kurzen Bericht dazu abgeben möchte.

Am 05.09.2018 besuchten zehn ZWARler/-innen die Traditionsfirma Aug. Krämer in Dortmund, Schwanenwall 31-35. Der Inhaber, Herr Hans-Hermann Krämer, nahm uns freundlich in Empfang.

Gleich zu Beginn der Führung konnten wir seine Frau bei der Fertigung von erlesenen Trüffelpralinen beobachten. Sie erklärte uns die aufwendige handwerkliche Herstellungsweise der verschiedenen Pralinees. Eine Kostprobe vermittelte uns neue Geschmackserlebnisse.

Das Traditionsunternehmen besteht seit 150 Jahren. Herr Krämer erzählte uns etwas über die Familiengeschichte und führte uns von der Verkaufs- und Ausstellungshalle in das Untergeschoss. Hier befand sich die Produktion, Abfüllung und Lagerung der verschiedenen Erzeugnisse der Brennerei und Likörfabrik. Wir erhielten viele Informationen über die handwerkliche Herstellung und konnten Brände, Liköre und Pralinen, abwechselnd probieren.

Wir waren sehr beeindruckt von diesem schönen Handwerk und von den besonderen Spezialitäten und Präsentideen aus unserer Stadt.

Die Besichtigung mit Verkostung hat allen sehr viel Spaß gemacht. Leicht beschwingt gingen wir zum Alten Markt und saßen bei sommerlichen Temperaturen draußen beim Maximilian.

Ein herzliches Dankeschön an alle interessierten Teilnehmer dieser Veranstaltung. Besonders an Günter Knappstein, der passend zu dem Thema, eine lustige Comic-Bilderstory, angefertigt hat.

Text: Angelika R.

Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Asseln

Das zwischendurch ein Platzregen hereinbrach, hat niemandem missfallen, schließlich war reichlich Platz im Gerätehaus, in dem es Kuchen, Kaffee und Getränke gab. Bratwurst und Pommes Frites gab es vor der Feuerwache unter einem Zelt.

Meine Hoffnung, einen riesigen Leiterwagen dort vorzufinden, hat sich leider zerschlagen, weil dieser kurzfristig abgezogen wurde. Es gab aber Führungen durch das wirklich sehr schöne Gebäude mit allen Räumen, die so eine Mannschaft benötigt.

Vor dem Gebäude wurde ein Fahrzeug in Brand gesetzt und gelöscht, in dem Personen noch dazu simultan mit einer riesigen Hydraulikschere herausgeschnitten werden mussten. Per Mikrofon wurde den Besuchern die Arbeit der Feuerwehr erläutert.

Die Hüpfburg in Form eines Feuerwehrwagens musste zwischendurch immer mal wieder Luft lassen, da sie gereinigt wurde. Die Dortmunder DEW21 war mit einem „Wasserwagen“ vertreten, an dem kostenlos das gute Dortmunder Trinkwasser ausgegeben wurde.

Alles in allem haben sich die Feuerwehrmänner und angehenden jungen Feuerwehrfrauen für diesen Familientag wirklich viel Mühe gemacht, der ja bis in den Abend andauerte.

Fotos und Text: Günter K.