Floßfahrt in der Steveraue am 13.08.2026

Prima, wenn noch eine Handbreit Wasser unterm Kiel ist!

Am Donnerstag, den 13. August 2026, trafen wir uns mit 14 Personen zu unserer langgeplanten Floßfahrt durch die Steverauen bei Olfen (südl. Münsterland).
Das Wetter meinte es gut -fast zu gut –  mit uns, denn kein Wölkchen trübte den blauen Himmel. Erfreulicherweise hatte das Floß einen großen Sonnenschirm aufgespannt, sodass reichlich Schatten gegeben war. Und auch der erfreuliche Wasserstand der Stever machte die Fahrt zu einem besonderen Genuss.

Unser bestens informierter Floßführer Ernst, ein ehemaliger Landwirt, erläuterte uns detailliert das Auen-Gebiet und die dortige Flora und Fauna. So berichtete er u.a. darüber, dass die Altstörche inzwischen auch im Winter an der Stever verbleiben. Da es intelligente Tiere sind, fliegen sie dann bei Futtermangel auch mal zum Zoo nach Münster und mischen sich zur Mahlzeit unter ihre „stationären“ Artgenossen. Weiterhin hatte er vielerlei Informationen über die schuldenfreie Stadt Olfen zu berichten, auf die er erkennbar stolz war und deren kommunale Bemühungen Platz für so manche Anekdote bot.
Mit dem Elektrofloß sind wir sehr ruhig und umweltschonend durch die Steveraue geglitten und haben auch wieder Heckrinder, Konikpferde, Reiher, Gänse etc. bestaunen können. Die Steveraue ist – mit oder  ohne Floßfahrt- ein besonderes Kleinod, das stets einen Besuch wert ist.

Nach rd. anderthalb  Stunden endete die Fahrt und wir machten uns auf den Weg zur „Einkehr“.  Das  etwa 500m entfernt liegende „Kökelsumer Bauerncafé“  mit schönem Hofcafe und  Hofladen hieß  uns  mit seiner  bäuerlichen Atmosphäre und diversen Leckereien  willkommen. Mit kühlen Getränken und diversen Flammkuchen  ließen  wir unseren kleinen Tagesausflug ausklingen und freuen uns schon aufs nächste Mal…

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Text : Peter
Fotos: Ingrid, Peter

Ausflug Möhnesee am 31.07.2026

Es war herrliches Wetter als sich 9 Zwarler auf den Weg machten. Gut, dass wir früh losgefahren sind, denn die Bahn war voll und ein kleiner Unfall hielt uns zusätzlich auf. Aber angekommen ging es los, jeder von uns war schon etliche Male am Möhnesee -zwar meist vor langer Zeit-, Geschichten aus der Kindheit und Jugend wurden erzählt. Wo haben wir damals gebadet, gezeltet oder sind Bötchen gefahren, – herrlich -.

Um 15 :00 Uhr begann unserer kleine Staumauerführung. Wir erhielten Einblicke in die Geschichte der Mauer, deren Bau 1908 begann und  die 1913 fertiggestellt war.  Die Fremdenführerin erklärte uns in launigen Sätzen wie die Sache mit dem Überlauf funktioniert, wann und warum manchmal das Wasser abgelassen wird, wie das Elektrizitätswerk funktioniert, was war, als die Mauer im 2. Weltkrieg von den Engländern mit Rollbomben zerstört wurde, usw..

Anschließend sind wir noch mit dem Schiff über den See gefahren. Es gab Kaffee und Kuchen und eine tolle Aussicht.

Alles in allem, es war ein schöner Tag.

Bilder und Text:
Ulrike A.

Fahrradtour Kamen – Seseke – Lünen am 10.7.2026

Wir haben mit unserer Zwargruppe eine größere Fahrradtour nach Kamen unternommen.

Die Tour begann am Brackeler Marktplatz  Richtung Asseln, Wickede und Unna Massen an der S-Bahn vorbei. Hier haben wir unsere erste Trinkpause  gemacht. Weiter ging es Richtung Kamen. Die Fahrradwege nach Kamen sind hier gut ausgebaut. Dann sind wir parallel zur Autobahn A1 gefahren und konnten in der Ferne das große Warenlager von Woolworth und  IKEA sehen.

In der City von Kamen angekommen haben wir die zweite Pause mit dem Besuch der Eisdiele gemacht. Es war eine sehr gesellige und lustige Runde.

Gestärkt sind wir dann in Richtung Seseke und Lünen zum Horstmarersee und Preussenhafen gefahren. Dort haben wir nochmals eine längere Pause gemacht und uns danach auf den Rückweg nach Brackel gemacht.

Am Ziel angekommen ist dann jeder nach Hause gefahren. Die Fahrradtour dauerte rd. 6 Stunden und wir sind ca. 50 km geradelt.

Besichtigung Kokerei Hansa

Einige ZWARLER sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Kokerei Hansa Besichtigung mit Führung angereist.

Unser Giude Herr Gojny hat uns durch das Kokerei Hansa Gelände und einige Hallen geführt und mit sehr vielen Informationen und Daten versorgt. (siehe auch Link https://www.industriedenkmal-stiftung.de/denkmale/kokerei-hansa)

Dass die Kokerei Hansa auch ein Teil der Internationalen IGA 2027 sein wird war verblüffend anzuhören und anzusehen. Die Planung, Vorbereitungen und Umbauten für die Zukunftsgärten auf dem Gelände sind in vollem Gange.

Die letzte Station der Führung war das Café ButterRaum, welches wir nach vielen Infos und Schritten zum Ausruhen sehr genossen haben.

Text und Fotos
Carola K.

Flotter Achter im Herrenschwimmbad

Ein sehr schöner Ausflug mit interessanten und spannenden Eindrücken, der eigentlich eine Vertiefung verdient hätte.

Auf Empfehlung und Organisation unseres Teilnehmers Hans-Jürgen S. haben sich 11 Zwarler am 20.5.2026 in Duisburg-Ruhrort getroffen, um sich in Deutschlands größtem Museum zur Geschichte der Binnenschifffahrt über Hintergründe und Details der Entwicklung bis zur Neuzeit zu informieren.

Das Museum ist in einer ehemaligen Jugendstil-Badeanstalt – mit Herren- und Damentrakt – eingerichtet worden, die ehemals von den Beschäftigten der Thyssen-Werke genutzt wurden. Nach umfangreichen Umbau- und Restaurierungsarbeiten wird es nun seit 1998 zur Ausstellung der vielen Modelle und Exponate genutzt. Die günstige Lage in unmittelbarer Nähe des Rheins mit dem größten Binnenhafen Europas in Duisburg bietet das passende Ambiente, um sich über das Thema Schifffahrt zu informieren.

Technik zum Anfassen, detailgetreue Modelle, historische Exponate und insbesondere maßstabsgetreue Dioramen bieten einen exzellenten Überblick über die Entwicklung der Last- und Binnenschifffahrt von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Und auch die Führung durch den ehemaligen Leiter des Museums Dr. Weber vermittelte das ein oder andere Aha-Erlebnis zum Thema Bergauffahrt oder Treideln.

Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten uns sputen, um noch rechtzeitig zum Anleger zu kommen, damit das Ablegen des Fahrgastschiff „Rheinfels“ nicht verpasst wurde. In einer zweistündigen Rundfahrt wurden alte und neue Teile der Hafenanlagen kurzweilig erläutert und auch Informationen zu den verschiedenen Einrichtungen und Logistikelementen der unterschiedlichen Hafenbecken gegeben. Erst durch die Fahrt durch die verschiedenen Kanäle wurde das riesige Ausmaß der Infrastruktur deutlich und die aktuelle digitale Transformation kam bei den verschiedenen aktuellen Umbaumaßnahmen immer wieder zur Sprache. Der Duisburger Hafen ist wirklich eines der führenden Logistikzentren in Europa an einer der wichtigsten Wasserstraßen des Kontinents und über die Anbindung an die Nordsee zudem auch ein wesentlicher Seehafen.

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Zum Abschluss hatten wir dann noch Gelegenheit im nahe gelegenen ital. Restaurant „Siamo Qui“ – Pizzeria erst ab 17:00 Uhr- eine wohlschmeckende Stärkung zu uns zu nehmen, um uns danach in die Rushhour-Heimfahrt zu stürzen.

Alles in allem ein sehr schöner Ausflug mit interessanten und spannenden Eindrücken, der eigentlich aufgrund der vielen Informationen eine Vertiefung verdient hätte. Großer Dank auch an den Organisator Hans-Jürgen für seine treffliche Vorbereitung und Durchführung.

Text und Fotos: Peter S.

Eisstockschießen am Freischütz 14.Feb.2026

Eisstockschießen am Valentinstag ohne Schleudergefahr

Ulrike berichtet vom sportlichen  Ereignis:

Am 14.3. trafen sich neun Zwarler im „Winterwald“ beim Restaurant Freischütz, Schwerte, um dort eine Runde Eisstockschießen auszuprobieren. Es gab zwar kein Eis, sondern eine Kunststofffläche, auf der der Stock möglichst nahe an die „Daube“ geschoben/geschossen werden mußte, aber es wirkte alles schon sehr echt.

Wir bildeten zwei Mannschaften: Gelb gegen Blau, jeweils 4 Personen und dann gab es noch eine Zuschauerin.
Dann ging es los, immer abwechselnd wurde der Stock gespielt. Die gelbe Mannschaft gewann schließlich überzeugend mit 10:2.

Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und ein Rückspiel wurde ins Auge gefasst.

Text und Fotos: Ulrike A.

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Führung durch die Feuerwache 1 Dortmund

Die Führung war ein Mega-Einblick in die technische Seite unseres Rettungs- und Feuerwehrdienstes in Dortmund. Hochspannend und informativ…

Unser Teilnehmer Günter L. hat seine familiären Beziehungen genutzt und für unsere Zwar Gruppe am 17. Feb. 2026 eine Führung durch die Feuer- und Rettungswache 1 der Stadt Dortmund organisiert.

Die Feuer-und Rettungswache 1

Die Feuer- und Rettungswache 1 ist die größte Wache der Berufsfeuerwehr Dortmund und befindet sich an der Steinstraße in der nördlichen Innenstadt. Weitere Wachen befinden sich in Eving, Neuasseln, Hörde, Marten, Scharnhorst, Eichlinghofen, Mengede und am Flughafen.

Unser Guide, ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr, hat uns in einer 2-stündigen Führung einen sehr interessanten und informativen Einblick in die technischen und organisatorischen Gegebenheiten geboten und insbesondere umfassend die Ausstattung und Besatzung der unterschiedlichen Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Brandbekämpfung sowie der vielen Sonderfahrzeuge erläutert. Abgerundet wurde die Führung durch einen Einblick in die Sozialräume der Wache sowie die Besichtigung der Einsatzleitstelle, in der täglich hunderte Anrufe, darunter etwa 600 Notrufe, bearbeitet werden  aus denen dann mehr als 300 Einsätze für Feuerwehr und Rettungsdienst resultieren.

So war’s früher:Feuermelder
Schutzkleidung

Anhand der vielfältigen Werkzeuge und techn. Ausstattungen der Fahrzeuge wurde ein  Überblick über das abwechslungsreiche Tätigkeitsbild und Anforderungsprofil der Feuerwehr geboten und auch die sehr unterschiedlichen Einsatzszenarien erläutert, mit denen die Feuerwehrleute  im Einsatz sowie der Vor- und Nachbereitung konfrontiert werden. Auch wenn auf die angebotene Drehleiterbesteigung verzichtet wurde war es alles in allem ein sehr interessanter und spannender Nachmittag, der das Verständnis für besonderen Anforderungen dieses Berufes vertieft  hat. Vielen Dank nochmals für diesen gelungenen, interessanten und kompetenten Überblick.

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Text und Fotos: Peter S.

Besichtigung der Kokerei Hansa am 03.06.2026

Warum denn in die Ferne schweifen, es gibt auch in der Nähe was zu entdecken …..

Ulrike und Brigitte haben eine Besichtigung der Kokerei Hansa organisiert bzw. vorbereitet.
Als Termin steht nach Abstimmung  jetzt der  03.06. fest.
Beginn soll in den Mittagsstunden gegen 11:00 Uhr oder 12:00 Uhr sein.
Die gesamte Anlage kann im Zuge von Führungen durch ehemalige Mitarbeiter und angelernte, fachkundige Begleiter besichtigt werden. Die große Führung dauert ca. 90 Minuten und kostet inges. 150,- Eur für max. 20 Personen (wird auf die Teilnehmer umgelegt).
Danach können wir zusammen im Bistro was essen oder auch nur was trinken gehen.

Anmeldung ab sofort bis zum 31.03.2026 mit dem grünen Button unter Sonstiges mit Angabe des bevorzugten Termins.

„Die Kokerei Hansa ist ein Architektur- und Industriedenkmal in Dortmund-Huckarde. Sie entstand in den Jahren 1927 bis 1928 als Großkokerei infolge von Rationalisierungsmaßnahmen und löste die abgewirtschafteten kleinen Kokereien der Zechen Hansa, Westhausen und Germania im Dortmunder Nordwesten ab.

Hansa ist ein Standort der Europäischen Route der Industriekultur und soll zusammen mit dem angrenzenden Deusenberg einer der Hauptstandorte der Internationalen Gartenausstellung 2027 werden.„(Wikipedia)

Weitere Infos zur Kokerei Hansa findet man bei Wikipdia

Boumer-Party 2026

Volles Haus, Musik, die mitreißt, kühle Getränke und eine Mega Stimmung — was will man mehr ?

Gabi berichtet von der Party:

Die Boomer Party im Balou war ein voller Erfolg.

Vorglühen?

Wir 4 Damen, Astrid, Ingrid, Carola und ich wurden musikalisch zurück versetzt in die 70er, 80er und 90er Jahre.

beste Stimmung

Die Veranstaltung war ausverkauft und es tummelten sich jede Menge tanzwütige Boomer auf der Tanzfläche bei 4 Stunden super guter Musik.
Die Stimmung war prächtig.

wir haben uns eine Pause verdient

Zwischen den Tanzeinlagen erfrischten wir uns mit leckeren Getränken von der Bar.

zivile Preise

Als die Party nach 4 Stunden zu Ende war konnten wir es kaum glauben und hätten noch gerne weiter gefeiert.

nach 4 Stunden war leider schon Schluss

Wir hoffen auf eine baldige Wiederholung der Veranstaltung.
Herzlichen Dank an die Veranstalter des Balou und ihre hervorragenden Mitarbeiter*innen.

Text und Fotos : Gabi K.

Tagesausflug zum Binnenschifffahrtsmuseum Duisburg

Unser Teilnehmer Hans-Jürgen S. schlägt vor, das Binnenschifffahrtsmuseum in Duisburg zu besichtigen:

„Ich möchte mit euch einen Tagesausflug zum Binnenschifffahrtsmuseum in Duisburg unternehmen. Hier werden historische Binnenschiffe und diverses Schiffszubehör aus der Historie ausgestellt.
Dabei kann man das Leben von Kapitän und Mannschaft an Bord in der Vergangenheit kennenlernen. Wir werden dazu einen Museumsrundgang mit Führung unternehmen, Dauer ca. 1 Stunde. Anschließend können am Kai originale Binnenschiffe  besichtigt werden. Danach ist für die Gruppe noch eine 2-stündige Rundfahrt durch den größten europäischen Binnenhafen (Duisburg) geplant. Für unsere Gruppe dürfte dieser Besuch sicher sehr interessant  sein und ganz in der Nähe können wir dann zum Abschluss noch beim Italiener schmausen und speisen.

Preise für Museumsbesuch  und Hafenrundfahrt Eur 16,–/Person zzgl. Führung Eur 40,–. (Dieser Betrag wird auf die Teilnehmer der Gruppe umgelegt). Die Anreise wird mit PKW erfolgen, (S-Bahn ist  zu umständlich).

Wir treffen uns  zur Bildung von Fahrgemeinschaften
um 8:15 Uhr auf dem Mehrzweckplatz in Wambel /Schleife Wambel.

Die Hafenrundfahrt startet jeweils um 11:45 Uhr oder 14:00 Uhr. Ich würde
eine Teilnahme um 11:45 Uhr vorschlagen. Die Buchung für die Hafenrundfahrt muß  bis Anfang Februar 2026 erledigt sein, gleichzeitig werde ich dann auch einen Tisch beim Italiener reservieren.

Termin:  20.05.2026
Anmeldeschluss: 23.01.2026 .

Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
Apostelstraße 84
47119 Duisburg

Bitte meldet euch  über den grünen Button an unter Sonstiges,
Stichwort : Binnenschifffahrtsmuseum

Kümmerer: Hans-Jürgen S.

Münster – Stadtmuseum und Weihnachtsmarkt 2025

Unsere Reise nach Münster begann ab Bahnhof Kirchderne. Es war eine angenehme und lustige Bahnreise.
In Münster angekommen ging es zunächst in Richtung Stadtmuseum. Während des Spaziergangs ist uns der intensive Fahrradverkehr aufgefallen. Im Stadtmuseum konnte man die Stadtgeschichte bis heute kennenlernen. Dabei haben wir zu vielen Ausstellungsstücken auch die Hintergrundgeschichten kennengelernt.

Im Stadtmuseum:






Nach dem Besuch mussten wir erst mal eine Kaffeepause zur Stärkung einlegen. Danach haben wir uns die vielen verschiedenen Stände auf den Weihnachtsmärkten mit einem Glas Glühwein angesehen.

MS-Weihnachtsmarkt2
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Wir haben später auch noch die Lambertikirche besucht. Sie hatte innen und außen eine beleuchtete Weihnachtsleiter. Und auch ein 30 min. Orgelkonzert haben wir uns angehört.
Abschließend sind wir dann zum Speisen im großen Kiepenkerl eingekehrt und haben den Abend ausklingen lassen. Es wurde dann auch Zeit, die Heimreise nach Dortmund anzutreten. Es war für alle ein schöner Tagesausflug.

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MS-Kiepenkerl2
Text und Fotos: Hans-Jürgen S.

Minigolf in Brechten

Wir haben schon viele Male darüber geredet aber am 31.08 haben wir es geschafft und uns mit 6 Personen zum Minigolf verabredet.

Auf der Anlage am Rande des Süggelwaldes in Dortmund-Brechten hat das Spiel stattgefunden. Eine sehr schöne gepflegte Bahn. Es gab auch noch Kaffee und Eis auf die Faust.

Unser Spieler Winni hat gewonnen, Brigitte wurde Zweite und Ingrid Dritte und die anderen hatten auch ihren Spaß.



 

Text und Bilder: Ulrike A.

Stars der Travesti 17.01.2025

Ein unbeschwerter, fröhlicher Abend mit Lachen, Tanz, Akrobatik und Gesang.

8 Frauen und 1 Mann haben sich getraut und nach Jahren der Abstinenz die neue Show der Thundermann-Company „Stars der Travesti“ besucht. Und es hat sich gelohnt. Der Abend begann mit einem gemütlichen Abendessen und endete mit einem schillernden Finale an dem  alle Künstler des Abends beteiligt waren.
Dazwischen lagen 180 Minuten gefüllt mit Lachen, Tanzen, Akrobatik und Gesang, ein unbeschwerter fröhlicher Abend, der jederzeit wiederholt  werden kann.

Text und Fotos: Ulrike A.

Winterleuchten 2024

Noch kurz vor Jahresende waren wir mit 7 ZWAR’LER*INNEN im Westfalenpark zum Winterleuchten.
Wir hatten Glück mit dem schönen Wetter und konnten die wunderschönen Farben genießen. Leider konnten wir jedoch keine Speisen und Getränke zu uns nehmen, da es vor Ort sehr voll war und die Organisatoren für die vielen Besucher nicht ausreichend Verzehrstände organisiert hatten.
Das tat unserer guten Laune jedoch keinen Abbruch und gut gelaunt verabschiedeten wir uns nach dem 1,5 stündigen Spaziergang durch den Park, da es auch langsam immer kälter wurde.

Fotos und Text: Gabi K.

(Zur Galerie bitte ein Bild anklicken.)

Ausflug Weihnachtsmarkt Köln 2024

Ein erlebnisreicher Tag in Köln

Bei unserem Besuch in Köln, durfte ein Rundgang durch den majestätischen Kölner Dom natürlich nicht fehlen. Dieses gotische Meisterwerk, das seit Jahrhunderten die Skyline der Stadt dominiert, beeindruckte uns sehr mit seinen hohen Türmen und den kunstvollen Glasfenstern.
Nach diesen tollen Eindrücken, machten wir uns auf den Weg in das nahegelegene Cafe Reichard. Dieses traditionsreiche Haus versprüht den Charme vergangenen Jahrzehnte. Mit seinen eleganten Innenräumen  und seiner großzügigen Terrasse, die einen direkten Blick auf den Dom bietet, ist es der perfekte Ort, um eine Pause einzulegen.  Wir genossen dort die köstlichen Torten und die Vielfalt der angebotenen Kaffeespezialitäten.
Gut gestärkt gings weiter zu den Weihnachtsmärkten in der Nähe des Doms. Die festlich geschmückten Stände, der Duft von Glühwein und gebrannten Mandeln sowie die fröhliche Atmosphäre,  versetzten uns sofort in Weihnachtsstimmung.  Besonders schön war der Weihnachtsmarkt auf dem Roncalliplatz, direkt vor dem Dom, wo wir handgefertigte Geschenke und regionale Spezialitäten entdeckten.
Dieser Tag in Köln war ein schönes Erlebnis, das uns die kulturelle Vielfalt und die festliche Stimmung der Stadt näher brachte. Der Kölner Dom, das Cafe Reichard und die Weihnachtsmärkte, sind definitiv einen Besuch wert und hinterlassen schöne Erinnerungen!

Text: Regina H.
Fotos: ZWAR DO-Brackel