Beim Basistreffen am 29.10.2018 wurde u.a. auch über das Theme „Moderne Hörgeräte“ diskutiert. Da das Thema auf breiteres Interesse stieß kam die Anregung, mal einen Schwerpunktabend über das Thema zu organisieren. Wir konnten einen Referenten der Firma Fielmann gewinnen, der uns mal über den Stand der Technik informiert und vielleicht auch die eine oder andere Anregung und Hilfestellung liefert.
Am 25.10.2018 war es endlich soweit und sechs Personen hatten die Gelegenheit durch die historischen Anlagen geführt zu werden.
Eine Stadtführerin erklärte uns nicht nur die alten Maschinen in den ehemaligen Werkstätten sondern auch die historischen Gründe weshalb sich die Nadelindustrie in Iserlohn entwickelte. So wurden früher Kettenhemden in Iserlohn gefertigt, wovon eines sogar im Tower von London zu besichtigen ist.
Herstellung von Nähnadeln
Man sieht somit, dass es schon immer Strukturwandel gab und sich neue Industrien entwickelten. In der Haarnadelfabrik besichtigten wir, wie aus einer Rolle Draht durch Richten, Entgraten, Bläuen, Umschlagen und Wellen Haar- und Zopfnadeln werden.
Herstellung von Haarnadeln
Erstaunlich war, wie viele Maschinen schon im 19. Jahrhundert entwickelt wurden, um die Produktionsabläufe zu automatisieren und zu optimieren.
Die Anlage bietet neben dem Nadelmuseum und den historischen Werkstätten das ganze Jahr über die verschiedensten Veranstaltungen. So wird zum 25. Mal am 2. und 3. Adventwochenende der Weihnachtsmarkt veranstaltet. Im Laufe des Jahres finden neben dem Nadelmarkt noch verschiedene Musikveranstaltungen statt.
Anschließend
ließen wir die Führung im Cafe Barendorf ausklingen und machten uns wieder auf den Weg nach Dortmund.
Startpunkt war der Ort Wickede (Ruhr). Franz führte uns bei herrlichstem Oktoberwetter durch Wald und Flur.
Vorbei an einem wunderschönen „Blätterteich“ (der gleich zu einer ersten Pause einlud) und einer ehemaligen Sägemühle wanderten wir weiter Richtung Schloss Höllinghofen.
Das Schloss Höllinghofen ist ein Wasserschloss im Arnsberger Stadtteil Voßwinkel. Wir gingen dann weiter zum Landeplatz Arnsberg. Die Ruhr kreuzte hier immer wieder unseren Weg.
Die Tourlänge war dieses Mal knapp 13 Kilometer und einmalig schön.
Dienstags 19:30 bis 21:00 Uhr, Beginn 16. 10. 2018
weitere Termine: 23.10., 30.10., 6.11., 13.11., 20.11., 27.11., 4.12., 11.12., 8.01., 15.01., 22.01. und 29.01. 2019
Seit 2005 wird die Veranstaltung mit unterschiedlichen Themen angeboten. Im Wintersemester 2018/2019 lautet das Thema „Europäisches Kulturerbe“.
Inhalt
Seit 2005 findet diese Veranstaltung als öffentliche Vorlesung „Bild und Klang“ in der Stadtkirche St. Reinoldi statt.
Die Vorlesungsreihe „Bild und Klang“ bringt die TU Dortmund in die Stadt, die Stadtkirche St. Reinoldi wird zum Hörsaal. Der Raum der Kirche und die Kunstwerke sind nicht einfach Kulisse, sondern rücken immer wieder in den Blick: als Thema der Vorlesung, als Kontextualisierung der Themen, aber zuweilen auch als Widerpart für andere, scheinbar nicht in den Raum gehörende Bilder und Klänge. Die Vorlesung richtet sich gleichermaßen an Studierende wie an die städtische Öffentlichkeit. Interessierte sind sehr herzlich eingeladen!
Das Jahr 2018 ist von der Europäischen Kommission zum Kulturerbejahr ausgerufen worden. Das europaweite Thema lautet »Sharing Heritage«: gemeinsam das europäische Kulturerbe teilen. Die öffentliche Vorlesung »Bild und Klang« beteiligt sich im Wintersemester 2018/19 an diesen Aktivitäten und diskutiert ausgehend vom Ort der Vorlesung, der Stadtkirche St. Reinoldi, im interdisziplinären Gespräch zwischen Kunstgeschichte, Geschichte und Musikwissenschaft Idee und Objekte des Kulturerbes. Eines der Themen wird – zum 50jährigen Jubiläum der Technischen Universität Dortmund – Idee und Geschichte der Institution Universität sein. (siehe Flyer)
Organisation
Prof. Dr. Barbara Welzel, Professur für Kunstgeschichte (Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften)
Prof. Dr. phil. Michael Stegemann, Professur für historische Musikwissenschaft (Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften)
Prof. Dr. Thomas Schilp, Professur für Mittelalterliche Geschichte (Ruhr-Universität Bochum)
Dr. Stefan Mühlhofer, Direktor des Stadtarchivs Dortmund
Ab 14:00 Uhr werden die Besucher mit frischem Kaffee und Gebäck bewirtet, bevor um 14:30 Uhr der Film startet. Der Eintritt beträgt 6,50 € (inkl. Kaffee und Gebäck).
Tickets können täglich innerhalb der Öffnungszeiten an der Tageskasse erworben werden. Kartenreservierungen sind nicht möglich ! Vorschau auf das nächste Seniorenkino im Januar …
Mit 5 Damen haben wir am Sonntag dem 16.9.2018 das Konzert in der Geigenbauwerkstatt Bley besucht.
Im „blauen Zimmer“, in dem das Konzert stattfand, fühlte man sich sofort in die Zeit der alten Meister zurückversetzt. Man hatte das Gefühl Mozart oder Beethoven hätten nur gerade den Raum verlassen. Die drei Musikerinnen waren musikalisch hervorragend, banden aber auch immer die Zuhörer durch Scherze oder persönliche Anmerkungen mit ein. Die ganze Veranstaltung fand in den Privaträumen von Herrn Bley statt und war im sehr persönlichen Rahmen. Es hat uns allen sehr gefallen. In der Pause erhielten wir bei einer Kurzführung einen Einblick in die Werkstatt des Geigenbauers. Dies war sehr eindrucksvoll und macht Lust auf eine ausführliche Führung die auch den Instrumentenbau näher erläutert. Aber das ist ja geplant in näherer Zeit. Vielleicht sind es dann einige Interessenten mehr Die Konzerte am Sonntag finden ab Oktober 14-tägig statt, das nächste am 7.10. 2018. Hierzu kann ich gerne nähere Angaben machen wenn ich die entsprechenden Informationen erhalten habe.
Das Wetter meinte es sehr gut mit uns. Auf der ca. 10 km
langen Tour (mit doch einigen kleineren und einem größeren Aufstieg), auf der wir leider
keinen Elsebach gesehen haben und auch
keinen Kaffee – der heiße Sommer hat auch hier sein Opfer gefordert – hat uns
Manfred ohne Umwege durch das Tal geführt. Selbst das „rot/weiße Flatterband“
des Försters konnte uns nicht aufhalten.
Das Holz haben wir am Wegesrand liegen gelassen, aber
fotografiert wurde es dennoch.
Nach etwas über 3 Stunden, vorbei an vielen kläffenden
Hunden war unsere Wanderung vorbei. Ein großes Dankeschön an Manfred.
Liebe Besucher/innen, zu unserem Ausflug in die Firma Krämer habe ich mal eine Comic-Bildergeschichte entworfen, weil es mal etwas anderes ist, als die herkömmlichen Fotos. Ausführlichen Text dazu hat Angelika natürlich auch erstellt, den sie diesmal aber gerne unter der Comic-Story haben wollte.
(Die Bilder werden größer, wenn Du an Deinem Browser + anklickst.)
Comic-Bilderstory: Günter K.
Besichtigung der Firma Aug. Krämer Kornbrennerei
Günter K. hat diesmal eine aufwendige, tolle Comic-Bilderstory zu unserer Besichtigung erstellt, sodass ich nur einen kurzen Bericht dazu abgeben möchte.
Am 05.09.2018 besuchten zehn ZWARler/-innen die Traditionsfirma Aug. Krämer in Dortmund, Schwanenwall 31-35. Der Inhaber, Herr Hans-Hermann Krämer, nahm uns freundlich in Empfang.
Gleich zu Beginn der Führung konnten wir seine Frau bei der Fertigung von erlesenen Trüffelpralinen beobachten. Sie erklärte uns die aufwendige handwerkliche Herstellungsweise der verschiedenen Pralinees. Eine Kostprobe vermittelte uns neue Geschmackserlebnisse.
Das Traditionsunternehmen besteht seit 150 Jahren. Herr Krämer erzählte uns etwas über die Familiengeschichte und führte uns von der Verkaufs- und Ausstellungshalle in das Untergeschoss. Hier befand sich die Produktion, Abfüllung und Lagerung der verschiedenen Erzeugnisse der Brennerei und Likörfabrik. Wir erhielten viele Informationen über die handwerkliche Herstellung und konnten Brände, Liköre und Pralinen, abwechselnd probieren.
Wir waren sehr beeindruckt von diesem schönen Handwerk und von den besonderen Spezialitäten und Präsentideen aus unserer Stadt.
Die Besichtigung mit Verkostung hat allen sehr viel Spaß gemacht. Leicht beschwingt gingen wir zum Alten Markt und saßen bei sommerlichen Temperaturen draußen beim Maximilian.
Ein herzliches Dankeschön an alle interessierten Teilnehmer dieser Veranstaltung. Besonders an Günter K., der passend zu dem Thema, eine lustige Comic-Bilderstory, angefertigt hat.
Unser Teilnehmer Joachim Spree schlägt eine Besichtigung der Historischen Fabrikanlage Maste-Barendorf vor:
Besichtigung mit Führung
Donnerstag, 25.10.2018 um 11.00Uhr
Baarstraße 220 – 226, 58636 Iserlohn
Treffen – 10.00 Uhr in Brackel.
Den genauen Treffpunkt sollten wir später festlegen, da Markttag ist.
Am o.g. Termin haben wir die Gelegenheit die historische
Fabrikanlage, zu der auch ein Nadelmuseum gehört, zu besichtigen und Details
über die Geschichte der Anlage zu erfahren.
Die Dauer beträgt ca. 1 bis 1,5 Stunden.
Die Kosten für die Führung betragen 40,-€.
Außerdem befinden sich in einigen Gebäuden attraktive
Künstlerateliers und auf dem Gelände können Skulpturen besichtigt werden.
Anschließend besteht die Möglichkeit, im Cafe Barendorf bei einem gemeinsamen Imbiss die Besichtigung ausklingen zu lassen.
Zum dritten Mal fand am Sonntag, den 02.09.2018, um 13 Uhr das Friedensgebet der Religionen im Kontext der bekannten Anti-Rechts-Aktion „Bunt statt Braun“ statt. Für ein paar Stunden wurde dazu die Halde Schleswig geöffnet und man konnte bei herrlichem Wetter das Panorama genießen, welches man von der Halde aus hat.
Blick Richtung Norden (Günter)
Landendes Flugzeug
Die Halde Schleswig gehört der Thyssen-Krupp Steel Europe AG und ist mittlerweile vollständig nach den abfallrechtlichen Vorgaben gesichert. Zu den Aufgaben der Thyssen-Krupp gehört die Unterhaltung der Entwässerungseinrichtungen, die Kontrolle des Grund- und Sickerwassers und die Pflege der Grünflächen.
Die Stadt Dortmund hat schon länger den RVR (Regionalverband Ruhr) gebeten, die Halde der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bzw. die Nutzung der Halde ins Portfolieo des RVR zu übernehmen. Leider steht eine Entscheidung immer noch aus.
Text und Bild: Horst und Günter
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