Bei uns ist was los

Hilfe zur Selbsthilfe: Behelf-Mund-Nasenmaske selbst gemacht

Da es z.Z. einen gravierenden Engpass bei Atemschutzmasken gibt und wir nicht die Goldgräber und Halsabschneider reich machen wollen, veröffentlichen wir hier eine Anleitung zur Erstellung einer Behelfs-Mund-Nasen-Maske der Stadt Essen. Vielleicht kann ja der eine oder andere seine Nähkenntnisse wieder aktivieren und für sich und andere eine Behelfsmaske herstellen. Es gilt dabei das Motto “die ist besser als gar nichts ….”!

Wichtige Hinweise der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zum Coronavirus , bitte lesen und beachten!  

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes kann helfen, die Übertragungswege einer Coronavirus-Infektion zu reduzieren. Es ist sinnvoll, bei jeder Begegnung insbesondere mit Risikopersonen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, um die Verteilung von Tröpfchen zu verhindern.

Zur Anfertigung werden kochfeste Baumwolle und ein Draht zum Fixieren im Nasenbereich benötigt. Die Anleitung setzt außerdem Nähutensilien wie Nähmaschine, Schere und Bügeleisen voraus. Nach Benutzung muss der Mundschutz gewaschen und getrocknet werden. Das vermeidet zusätzlich Müll.

Die Stadt betont in der Anleitung, dass der selbst gemachte Schutz weder geprüft noch zertifiziert sei. Er solle nur als sinnvolle Alternative dienen, wenn im Handel keine Masken mehr zu bekommen seien. – Oder auch nur zu Wucherpreisen bei dubiosen Onlinehändlern! (unsere Ergänzung)

(Bitte einen kleinen Moment warten, Anleitung wird geladen. Mit dem Schieberegler kann dann die Seite gezoomt werden... Vollbild/Fullscreen erhält man mit Button [], Mitte der Werkzeugleiste.)

 



Hier die Anleitung zum Download

Die Behelf-Maske stellt keinen Eigenschutz dar! Sie reduziert lediglich das Risko der Weiterverbreitung der Viren.
Wie der o.g. Schutz genäht wird zeigt detailliert dieses Youtube-Video.


Nachtrag vom 8.4.2020:

Carola K. hat uns einen Link geschickt für eine Video, in dem gezeigt wird, wie man eine Maske auch ohne Nähen erstellen kann.
Link zum Video bei T-Online

(Text: RP, Stadt Essen, Peter S.
Foto: Pixabay, Video: Youtube, t-online.de)

Orchesterzentrum – Prüfungskonzert am 26.03.2020 fällt wegen Schließung des Orchesterzentrums aus

Zum Abschluss des Wintersemesters wird es am 26. März um 19:30 Uhr noch ein Zusatzkonzert geben, in dem einige der Studierenden die Chance erhalten, eine Abschlussprüfung zu absolvieren. Im Kammermusiksaal an der Brückstraße werden Werke für Holzbläser oder Horn in Kombination mit Klavier zu hören sein, darunter Francis Poulencs Trio für Oboe, Fagott und Klavier.

Nachdem es Klaviertrios mit zwei Holzbläsern praktisch seit der Klassik nicht gegeben hatte, konnte Poulenc mit diesem einfallsreichen Werk von 1926 die seit der Romantik bestehende Dominanz der Streicher in der Kammermusik brechen und den Holzbläsern mit feinsinniger Balance wieder zur kammermusikalischen Geltung verhelfen. Außerdem hören wir Leone Sinigallias „Lied und Humoresque“ op. 28 sowie Nino Rotas „Castel del Monte“ für Horn und Klavier und die „Suite op. 34 für Flöte und Klavier“ von Charles-Marie Widor.

Der Eintritt zum Konzert ist frei.

Leben am Hellweg – früher und heute: Sport vereint und bewegt uns. Mach mit!

Wilfried S. hat vom Seniorenbüro Dortmund Brackel Informationen über eine im Sommer 2020 kommende Veranstaltungsreihe erhalten, die wir uns im Terminkalender vormerken können.

Die Veranstaltung steht unter dem Motto “Leben am Hellweg – früher und heute: Sport vereint und bewegt uns. Mach mit!” und soll alle Senioren im östl. Stadtbezirk ermuntern, die Vorteile der gemeinsamen sportlichen Betätigung, die weit über die reine Fitness hinausgehen, zu beachten. Insbesondere die Möglichkeiten des Knüpfens von sozialen Kontakten im Rahmen der gemeinsamen Aktivitäten können einer zunehmenden Isolierung im Alter entgegenwirken.

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 22. 8. 2020  von 11:00 bis 15:00 Uhr mit der Auftaktveranstaltung in der 3-fach Sporthalle Asseln am Grüningsweg mit verschiedenen Darbietungen, Vorstellungen und Informationen rund um das Thema Seniorensport. Während der Zeit vom 24. 08. bis 23. 09. 2020 haben dann alle Anbieter (z.B. Vereine, Begegnungsstätten, etc.) Zeit, sog. Schnupperkurse anzubieten, die den Interessierten erste Eindrücke des Angebots vermitteln sollen. Der Abschluss der Reihe findet dann mit der Abschlussveranstaltung am 10. Aktionstag “Zu Hause älter werden” am 24. 09. 2020 statt. Im ev. Arent Rupe Gemeindehaus Brackel (Flughafenstr.)  werden von 11:30 bis 16:00 Uhr nochmals themenbezogene  Darbietungen, Vorstellungen und Informationen geboten, die hoffentlich auf viel Interesse seitens der Senioren treffen.

Es wird empfohlen, die Termine im Terminkalender zu reservieren!

 Seniorensport
Mach mit!

(Text: Peter S. ,
 Fotos: pixabay – div.Autoren)

Puppchen in Aplerbeck zugelassen

Ein Wanderer Typ 5/15, Baujahr 1918 wurde am 21.Feb.2020 in Dortmund Aplerbeck zugelassen. Es ist damit wohl das älteste in Dortmund zugelassene Auto. Der Wanderer, auch Wanderer Puppchen genannt, war ein kleiner offener Tourenwagen, den die Wanderer-Werke aus Chemnitz von 1912 bis 1926 produzierten. Er hatte zwei Sitze hintereinander,  8,8–14,7 kW (12-20 PS) und zwei Türen auf der linken Fahrzeugseite. Viele weitere Oldtimer konnten an diesem Tag besichtigt werden.

Vorsicht! Fallen beim Smartphonekauf

Augen auf! beim Handykauf! – Kein Diensteanbieter hat etwas zu verschenken, am Ende muss alles vom Kunden bezahlt werden.

iphone

Wilfried S., der Kümmerer unserer Computergruppe, hat einige wichtige Aspekte beim Kauf eines Smartphone in einem Arbeitspapier zusammen gefasst und dabei mögliche Fallen beim Kauf eines “günstigen” Handys aufgezeigt. Die Stichworte sind: Branding – Simlock – Netlock, alles Einschränkungen, welche die uneingeschränkte Nutzung eines neuen Gerätes druch den Käufer verhindern!

Merke: Kein Diensteanbieter hat etwas zu verschenken, jeder Geräte-Preisnachlass wird durch einen  andersartigen Umsatz wieder hereingeholt! Man sollte immer die Gesamtkosten (=Kaufpreis Hardware plus Betriebskosten plus Sonderkosten) einer Neuanschaffung vergleichen, um zu ermitteln, ob der Preis wirklich ein “Schnäppchen” ist.

Augen auf! beim Handykauf!

(Text: Peter S. ,
PDF-Arbeitspapier: Wilfried S. ,
Grafik: pixabay-clker-free-vector-image)

Eiszeit Safari im Museum in Hamm

Das Gustav – Lübcke – Museum in Hamm zeigt eine Sonderausstellung          “Eiszeit Safari”.

“Kommen Sie mit uns ins Europa der letzten Eiszeit und werden Sie Zeuge der ungeheuren Tierwelt zwischen 30.000 und 15.000 Jahren vor heute!

Sie treffen nicht nur auf Mammuts, Wollnashörner, Höhlenlöwen oder Riesenhirsche, sondern werden auch einem Leben begegnen, das Sie sich so nie hätten vorstellen können.

Zwar werden Sie nicht auf Jeeps durch die Savanne jagen, aber zusammen mit unseren Scouts Urs und Lena begeben Sie sich auf eine Entdeckungstour, die Sie nicht vergessen werden. Und wir versprechen Ihnen, dass Sie weder frieren noch schwitzen, noch in lebensbedrohliche Situationen geraten werden. Sie werden einfach nur fasziniert sein von diesem Urzeitabenteuer für Jung und Alt.

Neben mehr als 60 lebensechten Tierrekonstruktionen, Skeletten, Präparaten und Mitmachstationen gibt es ein zusätzlich verfügbares Multimedia-Führungssystem – wahlweise für Kinder oder für Erwachsene – so ist es möglich, den ausgestellten „Zeitzeugen“ noch weitere Geheimnisse und Geschichten zu entlocken, umso noch tiefer in die Vergangenheit einzutauchen.

Selbstverständlich gibt es einen passenden Eiszeit-Reiseführer und ein Kinderheft. So werden Erinnerungen an diese spezielle Zeitreise auch nach der Rückkehr in den modernen Alltag lebendig bleiben.

Die Ausstellung läuft noch bis zum 05.07.2020

Eintrittspreise (inkl. Dauerausstellung):
9,00 Euro Normaltarif
7,00 Euro ermäßigt

weitere Infos: http://www.eiszeit-safari.de/stationen/hamm/

Zur Terminabsprache bitte mit Helmut K. oder Wilfried S. in Verbindung setzen.

“Zu früh getraut” im Hilpert-Theater Lünen

  Am 26.1.2020 stand für die Stammtisch-Gruppe wieder mal ein Theaterbesuch an. 16 Zwarler trafen sich am Hilpert-Theater in Lünen, um sich das Stück “Zu früh getraut” anzusehen. Eine Kommödie mit Verwicklungen und Mißverständnissen rund um einen Junggesellenabschied und die Hochzeit. Ein wirklich gut gemachtes Laientheater, an dem alle viel Spaß hatten.

Mit einem gemeinsamen Essen beim Chinesen ließen wir diesen schönen Tag ausklingen.

  (Bilder: Klaus B., Text: Helmu K.)

Saturn berührt den Mond

Um das Phänomen auf einem Foto einzufangen, stand Petersen um vier Uhr morgens — etwa zwei Stunden vor der Saturn-Mond-Konjunktion — auf, um die benötigte Ausrüstung aufzubauen und zu testen. Sein Setup umfasste dabei ein acht Zoll großes Dobsonianer (ein relativ günstiges, aber großes und leistungsstarkes Teleskop) sowie außerdem ein Galaxy-S8-Smartphone und einen Adapter, um es an ein Objektiv anzuschließen, und ein Okular.
Als der Saturn sich dem Mond dann näherte, nahm Petersen ihn mit 60 Bildern pro Sekunde auf. Nach der Konjunktion verarbeitete er die Bilder mit Hilfe der sogenannten ‘Stacking’-Technik, die mehrere Bilder geringerer Qualität zu einem helleren, klareren Bild verschmelzen lässt.

Quelle: © Copyright of Grant Petersen

Historie Teil 2

Die Agfa-Boxen sind eine Serie von Boxkameras, meist für das Rollfilmformat 6×9 cm. In den Jahren 1930 bis 1957 produzierte Agfa Gevaert verschiedene Modelle dieses Kameratyps.
Im September 1930  die Agfa diese Kamera als eine Kleinkamera im Kastenformat für das Format 6 × 9 im Handel zu dem damals sehr niedrigen Preis von 13 RM an.

Bild und Kamera von Berthold

Saxonphonensemble der Dortmunder Musikschule 09.02.2020

Das Saxophonensemble der Dortmunder Musikschule beinhaltet die komplette Instrumentenfamilie vom Sopranino- bis zum Basssaxophon. Aufgrund der enormen dynamischen Bandbreite hat diese Besetzung schon fast orchestralen Charakter.Gespielt werden vornehmlich mehrchörige Werke mit Schwerpunkt auf den Komponisten Giovanni Gabrieli, Ludovico Viadana und Johann Sebastian Bach. Auch neuzeitliche Stücke werden präsentiert und somit ein großer stilistischer Bogenvon der Renaissance bis zur Moderne gespannt.Das Konzert wird moderiert.

Sonntag, 9.2.2020 in der PAULUSKIRCHE | Schützenstr. 35

Einlass: 16:30 Uhr | Beginn: 17:00 Uhr

Eintritt: FREI – Spende erwünsch

Anmeldungen  bis zum 02.02.2020  bei Petra Sohlenkamp  mailto:peso58@arcor.de

Ratgeber: Betrug am Telefon durch falsche Polizisten

Neulich gelesen – für unsere Teilnehmer zur Info:

Die Presse- und Fernsehmeldungen der letzten Tage zeigen, dass diese Verbrecher auch heute noch erfolgreich am Werk sind! Bitte sprecht auch in eurem Freundes- und Bekanntenkreis darüber und macht darauf aufmerksam, dass in keinem Fall ein Aushändigen von Bargeld oder Wertgegenständen von Bank oder Polizei vorgeschlagen wird!!!

Trickbetrüger sind einfallsreich. Mal geben sie sich als Mitarbeiter des Rundfunkbeitragsservice , mal als Bankberater aus, um sensible Daten zu erschleichen. Noch perfider ist der Trickbetrug „Polizei“: Ein Beitrag im Newsletter der Postbank gibt Hilfe, wie man die Gauner gezielt entlarven kann:

https://www.postbank.de/privatkunden/themenwelten/artikel_vorsicht-betrug-falsche-polizei-am-telefon.html

(Quelle: Newsletter der Postbank,
Text: Peter S.,
Grafik: Günter K.)

Historie Teil 1

Letztlich war es aber wohl Leonardo da Vinci (1452 bis 1519), der die Funktionsweise der Camera obscura richtig deutete. Die ursprüngliche Camera obscura wurde im 17. Jahrhundert zu einem transportablen Kasten weiterentwickelt.
Der Franzose Joseph Nicéphore Niepce (1765-1833) gilt als derjenige, der Bilder als erstes auf eine lichtempfindliche Schicht bannen konnte.
Erst 1826 schaffte es Niepce, das erste beständige Bild anzufertigen:
Der Franzose Jacques Daguerre (1787-1851) entwickelt ein Verfahren, mit dem Bilder auf Filmen fixiert werden konnten. Frankreich kaufte ihm die Erfindung ab und schenkte sie der Welt am 19. August 1839 offiziell.
Frederick Scott Archer entwickelte 1851 mit seinem Nassen Kollodiumverfahren ein neues Verfahren, bei dem man das lichtempfindliche Material (Silberhalogenid) auf Glasplatten aufträgt.
1871 gelang es Richard Leach Maddox mit einer Bromsilber-Gelatine-Schicht, eine Trockenplatte zu entwickeln, die den Nassplatten an Empfindlichkeit in nichts nachstand.
George Eastman entwickelte zusammen mit einem Partner 1889 den ersten Rollfilm.
Erst in den 1920er Jahren stellte Barnack die erste Leica-Kamera fertig, die 1925 offiziell vorgestellt wurde. Das war eine Sucherkamera mit einem Objektiv von 50 Millimetern Brennweite.
1936 gelang es der Firma Agfa als erste, einen Farbfilm zu entwickeln.          Ab den 1950er Jahren konnte sich die Spiegelreflexkamera etablieren.
1963 stellte die Firma Canon die erste Kamera mit automatischer Schärfeeinstellung vor.

Die oben dargestellte Kamera ist von Gauthier G.m.b.H. Calmbach, Typ Prontor II. Bild bearbeitet mit PhotoShop Express:
Die Firma Alfred Gauthier, Feinmechanische Werkstatt, Calmbach wurde 1902 von dem Mechaniker Alfred Gauthier und seinem Bruder Gustav Gauthier in Calmbach im Schwarzwald gegründet. Das Unternehmen produzierte Kamera-Verschlüsse unter den Markennamen Ibsor, Vario, Pronto (ital. schnell) und Prontor. Um 1932 lieferte AGC den Scheiben-Rotationsverschluß für die Serienbildkamera Robot.
Während des Zweiten Weltkrieges spielte die Firma eine Schlüsselrolle bei der millionenfachen automatisierten Produktion von Granatzündern. Das Firmenlogo zeigt einen halb geöffneten Zentralverschluss mit drei Lamellen und den Buchstaben AGC für Alfred Gauthier Calmbach.

Heute existiert das Unternehmen unter dem Namen „Prontor GmbH“ noch am selben Standort weiter und produziert Baugruppen und Subsysteme der Präzisionsmechanik und Medizintechnik. Die VTC Industrieholding erwirbt 2006 die Prontor GmbH von Carl Zeiss. Der Ort Calmbach gehört heute zu Bad Wildbad.                                                                            (Text:Recherche Wiki)